Thema
Ford

Familien-Van mit Feriengefühl

Das fällt auf Es ist wirklich wahr: Bei diesem Wagen kann tatsächlich Urlaubsfeeling aufkommen, nicht zuletzt durch das sommerliche Metallic-Gelb unseres Testwagens. Beim Einsteigen in den Ford Grand Tourneo Connect fühlt man sich wie in einem Wohnmobil. Da möchte man sofort die Koffer packen und gen Süden düsen. Und damit man auch während der Fahrt die Kleinen im Blick hat, ist am Rückspiegel noch ein zusätzlicher, leicht verstellbarer Spiegel angebracht. Der Wagen überzeugt zusätzlich durch sein großes Panoramadach, das zur Serienausstattung gehört. Also bei Nacht ab auf den Rücksitz und die Sterne beobachten. Obwohl der Ford für sieben Personen ausgelegt ist, ist der Platz begrenzt. Bei voller Besetzung ist es schwierig, Koffer und Co. zu verstauen. Für lange Strecken mit Kind und Kegel ist er also weniger geeignet. Mit fünf Personen sieht das schon anders aus: Hintere Sitzreihe herausnehmen und der Wagen bietet mit bis zu 1287 Liter Kofferraumvolumen ausreichend Platz. mehr

Rallye Italien

Weltmeister Ogier übernimmt Führung

Weltmeister Sebastien Ogier hat bei der Rallye Italien die Führung von seinem Volkswagen-Teamkollegen Jari-Matti Latvala übernommen. Der Franzose gewann am Samstag drei der vier Wertungsetappen auf Sardinien und profitierte zudem von einem Fehler des Finnen, der auf der letzten Strecke des Tages wegen eines Fahrfehlers ein Rad wechseln musste und wertvolle Sekunden verlor. Titelverteidiger Ogier liegt vor den letzten vier Wertungsprüfungen am Sonntag 1:40,2 Minuten vor dem Norweger Mads Östberg im Citroen und 2:01,5 Minuten vor Latvala. Der frühere Formel-1-Pilot Robert Kubica musste in seinem Ford einen Kilometer vor Ende der zwölften Wertungsprügung aufgeben, nachdem er sein rechtes Vorderrad verloren hatte. mehr

Neuss

Whitesell-Mitarbeiter fordern Loslösung vom Konzern

Der amerikanische Investor Whitesell soll seine Werke in Deutschland wieder abgeben. Mit dieser Forderung geht die Belegschaft des Automobilzulieferers (vormals Bauer & Schaurte), den die Amerikaner erst Anfang des Jahres aus einem Insolvenzverfahren heraus übernommen hatten, am Samstag auf die Straße. "Jede andere Lösung ist besser als diese", betont Heiko Reese, Geschäftsführer der IG Metall Düsseldorf - Neuss, "denn diese führt geradewegs in den Abgrund". mehr

Detroit

Amerika: 1,4 Millionen Ford in die Werkstatt

Ford ruft 1,4 Millionen Autos in die Werkstätten. Grund für den größten Teil des Rückrufs sei das mögliche Versagen der Servolenkung, wodurch bei geringeren Geschwindigkeiten die Unfallgefahr steige, teilte Ford mit. Den US-Behörden seien sechs Verletzte und fünf Unfälle in diesem Zusammenhang bekannt. Betroffen seien die USA und Kanada. Weitere Rückrufe außerhalb Nordamerikas könnten folgen, hieß es bei Ford weiter. Die Kosten für den Rückruf nannte der Autobauer nicht. mehr

Hückeswagen

Bis Dezember Entscheidung über Expansion

Noch hat der Automobilzulieferer Magna zwei Standorte in Hückeswagen: Das Stammwerk an der Georg-Schaeffler-Straße im Industriegebiet West 2 in Winterhagen und die Entwicklungsabteilung an der Industriestraße. Da dieses Gebäude aber von der Bausubstanz sehr alt und von seiner Vorzeigefunktion wenig geeignet ist und keinerlei Außenwirkung erzielt, gibt es Überlegungen innerhalb des Konzerns, die Zweigstelle in das Hauptwerk zu integrieren und zusammenzulegen. mehr

Düsseldorf

Köln bangt weiter um Produktion des Fiesta bei Ford

Die Zukunft des Kölner Ford-Werkes als Fertigungsstandort des Ford Fiesta ist weiter offen. Der Konzern hat noch nicht entschieden, ob auch die nächste Generation des Kleinwagens ab 2016 in der Kölner Fabrik gebaut wird. "Wir sind in guten Gesprächen mit der Arbeitnehmervertretung", sagte Bernhard Mattes, Chef von Ford Deutschland, gestern am Rande der Jahrestagung der Amerikanischen Handelskammer in Düsseldorf. Europa-Chef Stephen Odell betonte, der nächste Fiesta müsse wettbewerbsfähig und profitabel sein, wenn er in Köln gebaut werde. mehr