HSG Wetzlar
HSG Wetzlar

Wandschneider zum "Trainer der Saison" gewählt

Große Anerkennung für Handball-Trainer Kai Wandschneider von der HSG Wetzlar: Die Manager und Trainer der 18 Bundesligavereine wählten den 57-Jährigen zum "Trainer der Saison", teilte die HBL am Mittwoch mit. Wandschneider führte die HSG in dieser Spielzeit überraschend auf den sechsten Tabellenplatz. Er hatte diese Auszeichnung bereits in der Saison 2012/13 erhalten. Der gebürtige Hamburger ist damit Nachfolger von Nationaltrainer Christian Prokop, dem der Titel in der abgelaufenen Saison als Coach des SC DHfK Leipzig verliehen wurde. Wandschneider ist seit März 2012 Trainer der HSG Wetzlar. mehr

Handball

Berggren verlässt die HSG Wetzlar in Richtung Ungarn

Emil Berggren verlässt den Handball-Bundesligisten HSG Wetzlar. Wie die Mittelhessen am Dienstag mitteilten, hat der 30 Jahre alte Schwede keinen neuen Vertrag bekommen. Berggren war im Spätsommer 2016 zu den Grün-Weißen gekommen. Der Rückraumspieler schließt sich dem ungarischen Erstligist CYEB Budakalasz an und erhielt dort einen Einjahresvertrag. Gemeinsam mit Berggren werden nach dem letzten Heimspiel am Mittwochabend (20.15 Uhr) gegen den Meister Rhein-Neckar Löwen auch Philipp Weber (DHfK Leipzig) und Tobias Hahn (TV Hüttenberg) verabschiedet. mehr

Handball-Bundeslig

HSG Wetzlar bis zu vier Wochen ohne Rechtsaußen Björnsen

Handball-Bundesligist HSG Wetzlar muss in der Endphase der Saison weitgehend auf Rechtsaußen Kristian Björnsen verzichten. Der norwegische Nationalspieler hat sich am Samstag im EM-Qualifikationsspiel des Vizeweltmeisters in Frankreich einen Muskelfaserriss in der rechten Wade zugezogen und fällt bis zu vier Wochen aus. Dies teilten die Hessen nach einer MRT-Untersuchung am Montag mit. Björnsen hatte in beiden Gruppenduellen mit dem Weltmeister innerhalb von drei Tagen bis zu seiner Verletzung annähernd komplett durchspielen müssen. HSG-Geschäftsführer Björn Seipp übte deshalb Kritik an den Norwegern. Dies sei "zum jetzigen Zeitpunkt der Saison, sagen wir es mal vorsichtig, schwer nachzuvollziehen", erklärte Seipp. "Mit dem Ergebnis müssen wir jetzt leben." mehr