Memphis
Himmel & Erde

Vermächtnis der Hoffnung

Vor 50 Jahren wurde der schwarze Bürgerrechtler und Pastor Martin Luther King in Memphis, Tennessee, von dem fanatischen weißen Rassisten James Earl Ray ermordet. Der gewaltsame Tod des bekanntesten Anführers der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung am 4. April 1968 löste in den USA eine beispiellose Welle der Gewalt aus. Das, wofür sich Martin Luther King in seinen Reden, Predigten und Demonstrationsmärschen immer wieder eingesetzt hatte, schien mit seiner Ermordung plötzlich zunichte zu sein. Gewaltlosigkeit, Versöhnung, gleiche Rechte für alle Menschen, egal, welche Hautfarbe sie haben, alles das rückte durch das Attentat auf Martin Luther King in weite Ferne. Blindwütiger Hass brach sich Bahn, Schwarze kämpften gegen Weiße und umgekehrt. Auge um Auge, Zahn um Zahn. Die Vision von Freiheit und Gerechtigkeit für Weiße und Schwarze, die Martin Luther King in seiner wohl berühmtesten Rede am 28. August 1963 in Washington vor hunderttausensenden Menschen entfaltet hatte, schien nicht mehr als nur ein Traum zu bleiben. mehr

Himmel & Erde

Vermächtnis der Hoffnung

Vor 50 Jahren wurde der schwarze Bürgerrechtler und Pastor Martin Luther King in Memphis, Tennessee, von dem fanatischen weißen Rassisten James Earl Ray ermordet. Der gewaltsame Tod des bekanntesten Anführers der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung am 4. April 1968 löste in den USA eine beispiellose Welle der Gewalt aus. Das, wofür sich Martin Luther King in seinen Reden, Predigten und Demonstrationsmärschen immer wieder eingesetzt hatte, schien mit seiner Ermordung plötzlich zunichte zu sein. Gewaltlosigkeit, Versöhnung, gleiche Rechte für alle Menschen, egal, welche Hautfarbe sie haben, alles das rückte durch das Attentat auf Martin Luther King in weite Ferne. Blindwütiger Hass brach sich Bahn, Schwarze kämpften gegen Weiße und umgekehrt. Auge um Auge, Zahn um Zahn. Die Vision von Freiheit und Gerechtigkeit für Weiße und Schwarze, die Martin Luther King in seiner wohl berühmtesten Rede am 28. August 1963 in Washington vor hunderttausensenden Menschen entfaltet hatte, schien nicht mehr als nur ein Traum zu bleiben. mehr

Flügelspieler aus Memphis

Oldenburg verpflichtet Basketball-Profi Scott

Basketball-Bundesligist EWE Baskets Oldenburg hat sich kurz vor Transferschluss nochmals verstärkt. Der Tabellenvierte verpflichtete den US-Amerikaner Durand Scott und stattete den Flügelspieler mit einem Vertrag bis zum Saison-Ende aus. Der 28-Jährige kam zuletzt bei den Memphis Hustle aus der nordamerikanischen G-League zum Einsatz. "Wir wollten angesichts der Verletzungssorgen, die uns das Jahr über begleitet haben, der Intensität der nächsten Wochen und der Playoffs ein mögliches Risiko bewusst ausschließen. Zudem möchten wir den Druck auf unsere Leistungsträger verringern", wird Geschäftsführer Hermann Schüller in einer Vereinsmitteilung zitiert. mehr

Berlin/Montgomery

Neuer Trail verbindet Orte der Bürgerrechtsbewegung

Ein neuer Civil Rights Trail soll Reisenden in den USA bei der Suche nach wichtigen Schauplätzen der US-Bürgerrechtsbewegung helfen. Das Netzwerk führt zu mehr als 130 Orten, die mit dem Kampf um die Gleichberechtigung afroamerikanischer Bürger in Verbindung stehen. Wie das Tourismusamt des Bundesstaates Alabama mitteilt, handelt es sich unter anderem um Kirchen, Gerichtsgebäude und Schulen, die vor allem in den 1950er und 1960er Jahren für die Bürgerrechtsbewegung von Bedeutung waren. mehr