RheinEnergieStadion
Machbarkeitsstudie

Ausbau des Kölner Stadions nur schwer zu realisieren

Mit Bedauern haben die Verantwortlichen des 1. FC Köln das Ergebnis einer Machbarkeitsstudie zum Ausbau des RheinEnergieStadions kommentiert. Theoretisch sei das möglich, hieß es am Mittwoch. Wegen der erheblichen planungsrechtlichen und wirtschaftlichen Risiken sei eine Erweiterung der Kölner Arena aber selbst in einer Minimalvariante nur sehr schwer realisierbar. Zudem wären große Investitionen notwendig. FC-Präsident Werner Spinner und der FC wollen den "positiven Dialog" mit Oberbürgermeisterin Henriette Reker und der Stadt Köln fortführen. Es solle eine Zukunftslösung gefunden werden, die sowohl für den FC als auch für die Stadt tragbar sei. "Unabhängig davon ist es für den 1. FC Köln wichtig, parallel die Frage nach alternativen Standorten für einen möglichen Stadionneubau intensiv zu prüfen", bemerkte Spinner. Das 50.000 Zuschauer fassende Stadion ist dem Europa-League-Teilnehmer 1. FC Köln zu klein. Dem Verein schwebt ein künftiges Fassungsvermögen von 75.000 Besuchern vor. mehr

Frauen-Pokalfinale

Organisatoren erwarten 15.000 Fans in Köln

Beim DFB-Pokalfinale der Frauen am 21. Mai (15 Uhr) in Köln erwarten die Organisatoren derzeit rund 15.000 Fans im RheinEnergieStadion. Diese Zahl wurde am Dienstag bei einem gemeinsamen Medientermin der Finalteilnehmer VfL Wolfsburg und SC Sand in Köln bekannt. Vorjahresgewinner Wolfsburg hatte das Endspiel mit einem 2:1-Erfolg gegen den Bundesligakonkurrenten SC Freiburg erreicht. Der SC Sand, ein Fußballverein aus Willstätt in Südbaden, hatte in der Vorschlussrunde überraschend den deutschen Meister FC Bayern München ebenfalls mit 2:1 besiegt. mehr