Rover

Rechte am Namen Rover noch nicht verkauft

Schanghai (AP). Der deutsche Autokonzern BMW und die chinesische SAIC Motor Group haben sich noch nicht über einen Verkauf der Rechte am Namen Rover geeinigt. Ein SAIC-Sprecher erklärte in Schanghai, es gebe entsprechende Kontakte. Allerdings sei noch keine endgültige Entscheidung gefallen. Er widersprach damit einem Bericht der Zeitung "The Financial Times", die erklärte, SAIC habe die Rechte an dem Namen Rover für gut elf Millionen Pfund (16,5 Millionen Euro) erworben. mehr

Rover: Deutsche Händler verärgert

München (ddp.vwd). Die deutschen Rover-Händler sind verärgert über die Insolvenzverwalter des britischen Autokonzerns. Sie wollten die Händlerverträge zum Ruhen bringen und die Händler zur Abnahme von Fahrzeugpaketen verpflichten, ohne ihnen die Möglichkeit einzuräumen, offene Forderungen zu verrechnen, berichtete die "Automobilwoche" in München. "Die Interessen der Händler werden dabei nicht berücksichtigt", kritisierte die Geschäftsführerin des MG Rover Händlerverbandes, Antje Woltermann, in der Zeitschrift. Auch die Garantiefrage ist dem Bericht zufolge nicht geklärt. Bis Freitagabend seien mehr als 60 Prozent der deutschen Rover-Händler dem Rat des Verbandes gefolgt und hätten ihre Forderungen gegenüber MG Rover Deutschland gestellt. Die Gesamtforderungen beliefen sich auf eine Summe von 2,8 Millionen Euro. mehr

Die ersten Exemplare verlassen das britische Werk

Vor 45 Jahren: Der Mini erblickt das Licht der Welt

Es gibt Autos, die vergisst man nicht, die Zeiten überdauern, egal, wie alt sie sind und wie lange sie produziert werden. Ein VW Käfer gehört dazu, eine Ente, eventuell auch eine BMW Isetta. Und ganz bestimmt gehört dazu auch ein Mini. Während Käfer, Ente und Isetta längst nicht mehr hergestellt werden, wieselt der Mini immer noch munter durch den Verkehr, auch wenn er mit dem Modell, das vor 45 Jahren erstmals das Werk in Longbridge verließ, nicht mehr viel gemein hat. mehr