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Düsseldorf
Vergleich über zehn Jahre: Aktien nicht zu schlagen

Düsseldorf. Wer zu Beginn des Jahres 2006 einen Betrag von 10.000 Euro auf ein klassisches Sparbuch eingezahlt hat, der hat bis Ende 2015 durchschnittlich einen realen Kaufkraftverlust von 814 Euro erlitten. Dies hat die DAB Bank errechnet. Demnach hatten die Bankeinlagen nach zehn Jahren unter Berücksichtigung der Inflation nur noch einen realen Wert von 9186 Euro. Hintergrund: In den vergangenen zehn Jahren war die Inflationsrate in neun Jahren höher als der Zinssatz, den Anleger durchschnittlich auf ihren Sparbüchern erhalten haben.

Besser rentiert haben sich Investments auf einem Tagesgeldkonto. Deren Inhaber hatten nach zehn Jahren real 10.120 Euro auf dem Konto. Die wesentlich gewinnbringendere Anlageform waren bei allem Risiko deutsche Aktien. Mit ihnen ließen sich in den zehn Jahren deutlich höhere Renditen erzielen, Wer Anfang 2006 die 10.000 Euro in den DAX investierte, vermehrte sein Kapital unter Berücksichtigung der Inflation real auf 17.064 Euro.

Quelle: RP
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