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Angst vor Vulkanausbruch auf Bali
Reiseveranstalter bieten Umbuchungen und Stornierungen an

Urlauber sitzen auf Bali fest: Vulkan Agung spuckt Rauch und Asche
Denpasar. Angesichts des drohenden Vulkanausbruchs auf Bali bieten deutsche Reiseveranstalter kostenlose Umbuchungen und Stornierungen von Reisen auf die Insel an. Doch Reisende müssen auf das Datum schauen.

Bei Tui, Thomas Cook und DER Touristik (ITS, Jahn Reisen, Travelix, Dertour, Meier's Weltreisen, ADAC Reisen) ist das für Abreisen bis einschließlich 4. Dezember möglich, wie die Veranstalter mitteilten. Urlauber mit dem Ziel Bali setzen sich am besten mit ihrem Reiseanbieter in Verbindung.

Auf der beliebten Ferieninsel wurde die Gegend um der Gunung Agung aus Sorge vor einem Ausbruch zur Sperrzone erklärt. Eine riesige Rauchwolke stand am Dienstag über dem Berg, der internationale Flughafen blieb gesperrt. Rund 5500 deutsche Reisende sitzen auf Bali fest. Gefahr besteht für Touristen jedoch nicht, der Berg liegt abseits der Touristenzentren.

Bei einer Pauschalreise muss sich im Krisenfall der Veranstalter um den Urlauber kümmern und ohne Zusatzkosten einen Rücktransport nach Deutschland organisieren. Individualreisende sind dagegen auf sich gestellt. Kosten für Flugausfälle oder zusätzliche Hotelnächte trägt hier der Reisende - ein Vulkanausbruch gilt als höhere Gewalt.

Auf Bali droht der Ausbruch des Vulkans Agung FOTO: dpa, AP hjb

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