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Düsseldorf
Französisches Flair beim Nachbarschaftsfest in Grafental

Düsseldorf. Vertriebsteam lud zum Start des fünften Bauabschnitts in den neuen Stadtteil ein. Das Fest stand ganz im Zeichen des Grand Départ. Von Beate Werthschulte

Den Beginn des fünften Bauabschnitts mit insgesamt 109 Eigentumswohnungen nahm das Grafental-Vertriebsteam zum Anlass, mit Bewohnern und Gästen die französische Lebensart zu feiern und auf den Start der Tour de France einzustimmen.

Peter und Hella Hemmling, Karlheinz Hillermeier und seine Frau sowie Angelika Glowatzki sind 2014 nach Grafental gezogen und gehören somit zu den ersten Bewohnern des neuen Stadtteils. Zuerst waren sie nur Nachbarn, inzwischen sind sie längst zu guten Freunden geworden, die gern Zeit miteinander verbringen und sich gegenseitig helfen, wann immer es notwendig ist. Klar, dass sie bei Sonnenschein und blauem Himmel gemeinsam das Frankreichfest im Viertel besuchten, französischen Wein sowie Quiches und Crêpes genossen und sich freuten, mit anderen Nachbarn ins Gespräch zu kommen. "Wir wohnen sehr gern hier", sagt Hella Hemmling. Sie genieße neben dem vielen Grün, der guten Anbindung an die Innenstadt und der Möglichkeit, Geschäfte und Ärzte fußläufig zu erreichen, insbesondere die gute Nachbarschaft, nicht nur mit anderen Ruheständlern, sondern gerade auch mit den vielen jungen Familien. Zudem, ergänzt Angelika Glowatzki, sei Grafental international geprägt, das sei sehr bereichernd und gefalle ihr gut.

Aber nicht nur Grafentaler waren gekommen. Viele Besucher nahmen das Fest zum Anlass, sich bei kulinarischen Spezialitäten und französischen Chansons das Viertel etwas genauer anzuschauen und sich über die neuen Wohnungen zu informieren. Das wollten auch Michael Hruschka und seine Frau. Ihnen gefällt das Konzept, Interessenten den Stadtteil im Rahmen eines solchen Nachbarschaftsfests näherzubringen. Ein Vorteil von Grafental ist für Hruschka auf jeden Fall die Nähe zum Grafenberger Wald. So sei man schnell in der Natur, zudem sei auch der Flughafen gut zu erreichen, das findet er wichtig. Allerdings gefällt nicht allen Besuchern das neue Viertel gleich gut. Das Ehepaar Schrebe wohnt ganz in der Nähe, die beiden kamen wegen des Festes, sie genossen das schöne Wetter und das leckere Essen. Während er "die Häuser sehr schön und den gesamten Stadtteil sehr gelungen" findet, ist seine Frau nicht so begeistert. "Die Häuser sind alle doch recht ähnlich, zudem stehen sie sehr eng nebeneinander", sagt sie. Und beide fragen sich, wie übrigens auch die fünf Nachbarn der ersten Stunde, wie so manche junge Familie es sich leisten kann, hier zu wohnen, denn günstig sei es nicht.

Quelle: RP
 
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