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Düsseldorf
Führung durch das Uhrenmuseum

Düsseldorf. In den Stadtteilen gibt es in den nächsten Tagen viel zu entdecken.

Für Kunst-Liebhaber

Mehr als 80 Düsseldorfer waren im Februar dieses Jahres am Grabbeplatz und an der Hohenzollernstraße fotografiert und zu ihrem Verständnis von Heimat befragt worden. Nun wird das Projekt von Fotografin Katharina Mayer und Axel Grube präsentiert, und zwar in den Räumen der Fiftyfifty-Galerie an der Jägerstraße in Eller. Im Zentrum steht eine multimediale Präsentation der Porträts, Aussagen und Videosequenzen sowie ein Musikstück von Katharina Meyer und dem Komponisten Boris Polonski. Die Vernissage beginnt heute um 19 Uhr, die Ausstellung wird dann noch bis 13. Januar vor Ort präsentiert. Öffnungszeiten: montags bis freitags von 9.30 bis 17 und samstags von 14 bis 17 Uhr.

Für Kabarett-Fans

Turbulent geht es morgen um 20 Uhr im Theater an der Luegallee 4 zu. Zu Gast ist das Kabarett-Duo Wilbertz und Kunz, das unter dem Titel "Hättste wärste auch nicht anders" lustvoll Alltagssituationen mit bissiger Satire mischt. Dabei jonglieren die beiden lässig und mit Augenzwinkern modernes deutsches Chanson, Jazz, Tango, Rhythm & Blues und klassischen Kabarett-Song in einer bunten Kaskade aus ausschließlich eigenen Texten und Kompositionen. Karten können unter Telefon 572222 bestellt werden. Sie kosten 19, ermäßigt 14,50 Euro.

Für Musikfreunde

"O magnum mysterium - geheimnisvolle Weihnacht" ist der Titel eines Konzertes, zu dem die evangelische Philippuskirche, Hansaallee 300, für den zweiten Advent einlädt. Dabei erwarten die Besucher am 4. Dezember ab 18 Uhr weihnachtliche Musik und Texte aus aller Welt. Stephan Herms und Evelyn Arndt rezitieren, Thorsten Göbel spielt die Orgel, und der TAO-Chor Düsseldorf singt. Die Leitung hat Markus Maczewski. Der Eintritt kostet zehn Euro.

Für Uhren-Interessierte

Uhrenspezialist Bernd Deckert setzt die Tradition der Adventsführungen in seinem "Comtoise Uhren-Museum", Bonifatiusstraße 61, fort. Am 4. und 18. Dezember, um 11 Uhr, werden 100 antike Comtoise-Uhren das Publikum in die Zeit des 18. und 19. Jahrhunderts versetzen, Dazu gibt es Infos zur Geschichte dieser Uhren. Der Eintritt ist frei, um Anmeldung unter Telefon 334545 wird gebeten. E-Mail: deckert@comtoise.de (semi, dkd, hiw)

Quelle: RP
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