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Lokalsport
TVG-Basketballerinnen feiern einen überzeugenden Sieg

Düsseldorf. Dank zweier kurzer Zwischensprints haben die Oberliga-Basketballer der TG 81 ihre Pflichtaufgabe erledigt. Am Ende stand ein 87:59 (43:31)-Heimsieg über den Aufsteiger BG Kamp-Lintfort II zu Buche.

Zu Beginn gab es eine Schrecksekunde, denn Khalid Annouri zog sich bei der ersten Aktion eine Oberschenkelverletzung zu. Anschließend ging das Viertel mit 16:20 verloren. Mit einem 16:3-Lauf setzte sich die TG zur Pause aber ab. Sie blieb das spielbestimmende Team. Beim 59:37 (28.) war die Entscheidung gefallen. "Mit zwei starken Vierteln, gerade in der Verteidigung, haben wir den Schlüssel zum Sieg gefunden", freute sich Trainer Tobias Langguth. Zudem konnten alle Akteure punkten, fünf sogar zweistellig.

Riesenpech hatte der TuS Maccabi, der mit 73:74 bei der BSG Grevenbroich II unterlag. "Das war ein knappes Spiel zweier guter Teams. Zu viele individuelle Fehler in der Defensive und mangelndes Glück in der Offensive haben uns letztlich die Punkte gekostet", resümierte Trainer Mathias Gierth.

Böse Haue mussten die ART Giants III einstecken. Das punktlose Schlusslicht der Liga kam gegen den Spitzenreiter TG Stürzelberg in eigener Halle mit 48:86 unter die Räder.

Bei den Damen-Oberligisten aus der Landeshauptstadt hieß es: Nichts Neues. Der TV Grafenberg war wieder siegreich, der SFD 75 kassierte eine Niederlage. Die Grafenbergerinnen bezwangen auswärts die BBZ Opladen III mit 62:49 (32:21). "Wir finden immer besser in die Saison und zeigen, was wir können", freute sich TVG-Spielerin Anna-Lena Kalesse. Da Trainerin Gabi Herrlich im Urlaub weilte, sprang Ex-Coach Manfred Schwarz ein. Er sah im ersten Viertel gleich fünf erfolgreiche Dreier seiner Mannschaft. Den 17:13-Vorsprung bauten die Düsseldorferinnen zur Pause auf 32:21 aus. Dieser schrumpfte minimal, ehe sich der TVG im letzten Abschnitt noch einmal absetzen konnte.

Dem SFD 75 nahm ein rabenschwarzes ersten Viertel direkt alle Hoffnungen. In diesem wurde das Team mit 7:26 regelrecht überrannt. Am Ende hielten die Düsseldorferinnen die Niederlage mit 41:61 (13:37) noch in Grenzen. Ärgerlich war, dass Trainer Robert Shepherd erneut nur acht Spielerinnen zur Verfügung standen. "Einige Schlüsselspielerinnen fehlen krankheits- und verletzungsbedingt. Ich denke, sie werden uns weiterhelfen", betonte der Coach. "Wir werden an unserer Fitness arbeiten."

(cle)
 
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