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Lierenfeld
Keine neuen Spielgeräte für Posener Straße

Lierenfeld. Im Juni hatte die Bezirksvertetung 8 die Verwaltung gebeten, ein oder zwei Spielgeräte im Außenbereich der Flüchtlingsunterkunft an der Posener Straße aufzustellen. Wegen rückläufiger Flüchtlingszahlen ist inzwischen entschieden worden, das Gebäude an der Posener Straße wieder als Obdachlosenunterkunft zu nutzen. Und weil das Amt für soziale Einrichtungen keine öffentlichen Spielplätze betreiben kann, sieht die Verwaltung davon ab, Schaukeln oder Wippen zu installieren.

Die Flüchtlingsbeauftragte Miriam Koch rechnet damit, dass sich die Stadt im kommenden Jahr um 5000 Menschen kümmern muss, die nach ihrer Flucht bleiben dürfen, aber keine bezahlbare Wohnung finden. In ersten Prognosen war die Verwaltung von rund 3000 Menschen ausgegangen. Vier weitere Flüchtlingsunterkünfte im Stadtgebiet werden deshalb ebenfalls umfunktioniert.

(nika)
 
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