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Oberkassel
Pankoks Tierleben im Kunstraum Canisiushaus

Oberkassel. Im "Kunstraum Canisiushaus", Friesenstraße 77, werden noch bis zum 15. Januar Holzschnitte von Otto Pankok gezeigt. Die Ausstellung hat Ulla Sommers kuratiert, die nach und nach einen umfassenden Ausschnitt aus dem großen Holzschnittwerk Pankoks zeigen will. Diesmal hat sie sich ganz auf die Tiermotive konzentriert. "Pankoks Liebe zur Schöpfung und die gute Beobachtungsgabe des Künstlers sprechen aus jedem der Holzschnitte", erklärt sie. Gezeigt werden Arbeiten, die zwischen 1936 und 1965 entstanden sind. "Überwiegend Nachlassblätter, von den Original-Druckstöcken und signiert von Pankoks Tochter Eva." Darunter seien auch einige ältere Abzüge, die der Künstler noch selbst signiert habe.

Otto Pankok (1893-1966) lebte von 1919 bis 1958 in Düsseldorf, die längste Zeit in Oberkassel im Haus an der Brend'amourstraße. Er war einer der ersten Aussteller bei Mutter Ey und Mitbegründer des Jungen Rheinlands. Von 1947 bis 1958 lehrte er an der Düsseldorfer Kunstakademie.

Öffnungszeiten: mittwochs von 15 bis 18 Uhr und freitags von 17 bis 20 Uhr, Telefon 0172-2130446.

(hiw)
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