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DSV 98: Im Osten nichts Neues

Lokalsport: DSV 98: Im Osten nichts Neues
Jan Bakulo fällt mit einer Gesichtsverletzung mehrere Wochen aus. FOTO: Milbret
Wasserball. Mit zwei humorlosen Auftritten sicherten sich die Wasserballer des ASC Duisburg am Wochenende die angestrebten vier Punkte. Dem Duisburger SV 98 verging bei den Niederlagen in Neukölln und Potsdam das Lachen. Von Sandra Goldmann

DWL; Hauptgruppe A: ASC Duisburg - Bayer Uerdingen 08 22:7. Viertel: 4:2, 3:0, 7:2, 8:3 ASCD: Schüler (5), Real, Kalberg, Obschernikat (je 3), Hullmann, Bakulo, Illinger (je 2), Manuel Grohs, Möller.

ASC Duisburg - SSV Esslingen 18:5. Viertel: 9:2, 3:1, 4:1, 2:3 ASCD: Real (7), Kalberg (4), Hullmann (3), Obschernikat (2), Manolakis, Schüler.

Ein halbes Viertel lang konnten die Uerdinger noch so eben mithalten (2:2), dann machte der ASCD kurzen Prozess. Zwar schmeckten Trainer Peter Dubinak die sieben Gegentore nicht, dennoch war der ASCD-Coach mit der Leistung im Derby zufrieden. Ganz anders sah das nach der Partie gegen Esslingen aus. Die Gäste waren zum Leidwesen der Amateure gerade einmal mit sieben Spielern angereist und nach dem ersten Viertel (9:1) war der Drops auch schon gelutscht. In der Folge nahmen die Duisburger gleich mehrere Gänge raus und verärgerten damit ihren Coach.

Hauptgruppe B: SG Neukölln - Duisburger SV 98 11:8. Viertel: 2:1, 2:5, 3:1, 4:1 DSV: Szymanski (3), Schüring (2), Becker, Standke, Graue.

OSC Potsdam - Duisburger SV 98 11:7. Viertel: 3:1, 4:0, 2:2, 2:4 DSV: Schüring, Petrov (je 2), Szymanski, Werner, Standke.

Wie schon im Hinspiel lieferten sich die Teams einen heißen Kampf. Zunächst sah es nach einem weiteren Erfolg für die 98er aus. Mit drei Toren (7:4) führten die Duisburger im dritten Viertel, ehe die Berliner das Spiel dann doch noch auf und davon zogen. Erst in der letzten Sekunde gelang dem Team von Marek Debski noch ein weiterer Treffer. Da war die Partie aber schon gelaufen. Gestern misslang es den Duisburgern, gegen den OSC Potsdam Revanche für die Pokalpleite zu nehmen. Wie in der vergangenen Woche war die Partie bereits zur Pause entschieden. Erst im Schlussviertel konnte das Debski-Team noch einmal Ergebniskosmetik betreiben.

Quelle: RP
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