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Duisburg
Thyssengas investiert in Duisburg

Duisburg. In Neumühl entstehen 1000 Quadratmeter neue Bürofläche.

Die Thyssengas GmbH legte jetzt gemeinsam mit NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin und Oberbürgermeister Sören Link den Grundstein für die neue Niederlassung. Sie wird im Gewerbegebiet Neumühl an der Theodor-Heuss-Straße 1000 Quadratmeter Bürofläche und 800 Quadratmeter Lagerhalle mit Werkstatt beziehen. "Unser Motto 'Eigendynamik in der Regulierung' können wir in Duisburg erfolgreich leben. Der Standort bietet Raum für Innovation und eine noch effizientere Gestaltung unserer Abläufe", betonte Thyssengas-Geschäftsführer Axel Botzenhardt.

"Thyssengas trägt wesentlich zur wirtschaftlichen und sicheren Energieversorgung bei, die für den Standort Nordrhein-Westfalen von herausragender Bedeutung ist. Mit der neuen Betriebsstätte in Duisburg schafft Thyssengas Möglichkeiten für weitere Expansionen, sichert hoch qualifizierte Arbeitsplätze in der Region und stärkt NRW als wichtige Drehscheibe für den europäischen Gastransport", sagte Wirtschaftsminister Garrelt Duin.

Oberbürgermeister Sören Link freut sich, dass damit der zweitgrößte Standort der Thyssengas GmbH nachhaltig in Duisburg gesichert wird, zumal durchaus Standort-Konkurrenz vorhanden war: "Thyssengas ist ein Duisburger Unternehmen, das Standorttreue und Zukunftsfähigkeit miteinander verbindet. Das ist ein gutes Zeichen für den Wirtschaftsstandort Duisburg."

Die Gesellschaft für Wirtschaftsförderung Duisburg hat der Thyssengas GmbH das Grundstück vermittelt. Die Freundlieb Projektinnovationen GmbH hat als Investor das insgesamt 5642 Quadratmeter große Grundstück von der Stadt gekauft. Das Immobilien-Management Duisburg (IMD) hat das Grundstücksgeschäft abgewickelt.

Thyssengas ist weiter auf Wachstumskurs. Es investiert kräftig in Nordrhein-Westfalen. Der Ausbau des Standortes Ochtrup (Verdichter, Verbindungsleitungen sowie Mess- und Regelanlagen) und umfangreiche Investitionen in die Anpassung sowie Erweiterung des Transportnetzes für die Umstellung von L-Gas auf H-Gas belaufen sich auf über insgesamt 320 Millionen Euro in den kommenden Jahren.

Quelle: RP
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