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Erkelenz
Nostalgietreffen der großen WLK-Familie sorgt erneut für viel Begeisterung und Unterhaltung

Erkelenz. Die große WLK-Familie traf sich mal wieder in gemütlicher und vor allem geselliger Runde und spendete später an die Erkelenzer Tafel: Nach dem tollen Erfolg vor drei Jahren hatte sich das Organisationsteam um Gerd Hüllenkremer, Johannes Maus, Konni Muckel und Brigitte Saschowa entschlossen, wieder ein Treffen zu organisieren. Gebührend gefeiert wurde schließlich in der Oerather Mühle.

Auf die Einladung hatten sich 125 ehemalige WLKler gemeldet. Leider mussten einige aus unterschiedlichen Gründen absagen. Dennoch sind 106 Kolleginnen und Kollegen an diesem Abend zum Treffen in den toll dekorierten Saal der Oerather Mühle gekommen.

Die Tische im Saal des Restaurants waren schön aufgebaut und liebevoll eingedeckt. Sogar der frühere Chef Markus Palic war extra aus Karlsruhe angereist. Es gab ein großes Hallo und stürmische Begrüßungen. "Mensch, wie geht es Dir?", "Haben wir uns lange nicht mehr gesehen!", "Hast Du das Neueste schon gehört?" - diese und ähnliche Sätze fielen bei diesem unterhaltsamen Treffen immer und immer wieder. Bei der Begrüßungsrede informierte Gerd Hüllenkremer die anwesende WLK-Familie, dass seit dem letzten Treffen 14 Kolleginnen und Kollegen verstorben sind. Mit einer Gedenkminute wurde ihrer gedacht. Hüllenkremer meinte auch, dass die WLK-Familie mittlerweile leider zu einer aussterbenden Generation geworden ist. Natürlich war auch für das leibliche Wohl der vielen ehemaligen WLKler in der Oerather Mühle bestens gesorgt. Ein großes Schnitzelbüffet mit Beilagen, Kroketten, Bratkartoffeln, Salaten und anschließend jede Menge leckerer Nachtisch waren angerichtet. Eine kleine Verlosung wurde während des Treffens der zahlreichen Ehemaligen ebenfalls durchgeführt. Es gab etliche schöne Preise zu gewinnen. So zum Beispiel auch viermal das neueste Buch von Markus Palic. Sein letztes Buch trägt den Titel "Windtod". Noch bis spät in die Nacht wurde gefachsimpelt und natürlich viel erzählt. Die alten Geschichten lebten so auf. In drei Jahren treffen sich die Ehemaligen hoffentlich alle gesund und munter wieder.

Der Reinerlös des Treffens in Höhe von 400 Euro wurde indes an die Erkelenzer Tafel gestiftet.

Quelle: RP
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