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Erkrath
Auf der Hochdahler Kindermeile gab es jede Menge Spaß

Erkrath: Auf der Hochdahler Kindermeile gab es jede Menge Spaß
Der frisch gewählte Bürgermeister Christoph Schultz eröffnete mit seinen Stellvertreterinnen Regina Wedding (l.) und Sabine Lahnstein den Weltkindertag. FOTO: dj-
Erkrath. Die Erde haben die Erwachsenen nur von den Kindern geliehen, sagte der noch nicht im Amt befindliche neue Bürgermeister Christoph Schultz, bei der Eröffnung der Hochdahler Kindermeile. Er zitierte das Unicef-Motto des diesjährigen Weltkindertages: "Alle Kinder Willkommen". Keine Grenzen sollten den Kindern gesetzt werden, forderte der Bürgermeister in spe. Auch Erkrath wolle die Kinder dieser Welt willkommen heißen. Von Gundel Seibel

Und Werner Meier, Kinder- und Jugendreferent der Stadt Erkrath und Organisator dieses Festes, brachte es verständlich auf den Punkt: Das Erkrather Kinderfest zum Weltkindertag soll Spaß machen. Die Kindermeile organisiert Meier abwechselnd am Hochdahler Markt und in der GGS Sandheide. So machten sich die Hochdahler Kinder auf den Weg, die Spielangebote von 31 Vereinen, Institutionen, Kitas, Familienzentren und Gemeinden zu erproben.

Die Royal Rangers der Freien Evangelischen Gemeinde ließen mit Feuer spielen, der TuS Erkrath bot Inline-Skater-Hockey, der TC 82 erteilte erste Unterrichtsstunden mit dem Tennisschläger. Ganz zu schweigen vom Malen, Basteln, Dosenwerfen oder Herstellen von riesengroßen Seifenblasen. Die Baby-Trageberaterinnen Silke Eisheuer und Svenja Burbulla waren vor Ort, um den Müttern das Motto "Schiebst du noch oder trägst du schon?" nahe zu bringen. Die Jugendmusikschule Erkrath schickte sein Jugendblasorchester, das unter der Leitung von Torsten Lehmen in großer Besetzung unterhaltsam aufspielte. Zuvor hatte im Gottesdienst schon der CVJM Posaunenchor und ein Flötenensemble musiziert. Sogar ein "Geburtstagskind" galt es zu feiern: Stellvertretende Bürgermeisterin Sabine Lahnstein, die die Kindermeile zusammen mit ihrer Kollegin Regina Wedding und dem künftigen Bürgermeister eröffnet hatte, durfte ein Geburtstagsständchen der gesamten Besucherschar entgegennehmen. Als Dank erhielt jeder ein Stückchen Marmorkuchen. Der war zuvor im ökumenischen Gottesdienst schon als Trostpflaster von einem Kind an eine traurige Erwachsene verschenkt worden. Die fröhliche Atmosphäre unter den Kindern war ansteckend, auch für die Erwachsenen.

Quelle: RP
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