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Geldern
Kreis Kleve bekommt mehr Geld vom Land NRW

Geldern. Die Berechnungen zum Gemeindefinanzierungsgesetz (GFG) 2018 haben ergeben, dass die Gesamtzuweisungen an die Kommunen allein aus dieser Quelle im kommenden Jahr mehr als 11,7 Milliarden Euro betragen werden. Das ist im Vergleich zur aktuellen Situation ein Plus von etwa 1,06 Milliarden Euro und entspricht einer Steigerung von 9,96 Prozent. Auch der Kreis Kleve kann mit mehr Geld vom Landesministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung rechnen. So wird der Kreis Kleve für 2018 nach derzeitigem Stand Zuweisungen in Höhe von rund 52,8 Millionen Euro erhalten. Das sind rund 9,3 Millionen Euro oder 21,2 Prozent mehr als 2017.

So verteilen sich die Zuweisungen: Bedburg-Hau 5,9 Millionen Euro (plus 1,4 Millionen Euro/plus 31 Prozent), Emmerich am Rhein 11,4 Millionen Euro (minus 94.000 Euro/ minus 0,8 Prozent), Geldern 15,8 Millionen Euro (plus 970.000 Euro/plus 6,6 Prozent), Goch 13,1 Millionen Euro (plus 444.000 Euro/plus 3,5 Prozent), Issum 1,6 Millionen Euro (minus 301.000 Euro/ minus 15,4 Prozent), Kalkar 6,3 Millionen Euro (plus 813.000 Euro/plus 14,8 Prozent), Kerken zwei Millionen Euro (minus 176.000 Euro/minus 8,2 Prozent), Kevelaer zehn Millionen Euro (minus 466.000 Euro/minus 4,5 Prozent), Kleve 39,9 Millionen Euro (plus 4,1 Millionen Euro/plus 11,6 Prozent), Kranenburg 4,8 Millionen Euro (plus 739.000 Euro/plus 17,9 Prozent), Rees 13 Millionen Euro (plus 1,4 Millionen Euro/plus 12,2 Prozent), Rheurdt 1,8 Millionen Euro (plus 642.000 Euro/plus 55,7 Prozent), Straelen 1,6 Millionen Euro (plus 179.000/plus 12,5 Prozent), Uedem 2,6 Millionen Euro (plus 1,1 Millionen Euro/plus 77,4 Prozent), Wachtendonk eine Million Euro (plus 218.000 Euro/plus 27,3 Prozent), Weeze 3,2 Millionen Euro (minus 532.000 Euro/minus 14,1 Prozent).

(cat)
 
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