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Lokalsport
Schlechte Bilanz spricht gegen den SV Niersia Neersen

Frauenfußball. Der SV Grefrath und der SV Niersia Neersen haben es am kommenden Sonntag, wie an sich an jedem Spieltag in dieser Saison, mit zwei starken Gegnern in der Frauenfußball-Landesliga zu tun. Doch diesmal könnte die Mannschaft von Niersia-Trainer André Recker am Sonntag um 15 Uhr beim SV Rosellen der kommenden Begegnung optimistisch entgegen sehen, denn die Gastgeber stehen im unteren Mittelfeld und sind mit bisher erreichten zwölf Punkten bestimmt schlagbar. Doch da gibt es eben diese unsagbar schlechte Bilanz, die Neersen aufzuweisen hat. In dieser Saison gab es noch keinen Sieg zu feiern. Zwei Unentschieden und ein Torverhältnis von 16:51 weisen ganz klar auf, dass die Mannschaft ganz klar in der Außenseiterrolle antritt. Darum wäre auch alles andere als eine klare Niederlage morgen in Rosellen eine Riesenüberraschung.

Der SV Grefrath hat einen noch hochkarätigeren Gegner am Sonntag um 16.30 Uhr zu Gast. Der TSV Kaldenkirchen spielt aktuell eine starke Saison und ist als Tabellendritter sogar Anwärter auf den Meistertitel und aussichtsreichster Verfolger des derzeitigen Tabellenführer 1. FC Mönchengladbach. Grefraths Coach Ralf Hendrix steht für das Spiel der komplette Kader zur Verfügung, mit dem er auf die positiven Ansätze im letzten Spiel gegen Neuss-Weißenberg bauen will. Da setzte es zwar eine 1:4-Niederlage, doch Grefrath hielt immer mit und war teilweise auch gleichwertig. Schafft es der Trainer eine etwas stabilere Abwehr auf das Feld zu schicken und die Kleinigkeiten bei den Fehlern abzustellen, dann ist bestimmt ein Punkt gegen die Grenzler möglich, wenn nicht sogar etwas mehr.

(CN)
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