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Lokalsport
SVK'72 mit vier Neuzugängen

Wasserball. Bei der SV Krefeld 72 wird auch in der kommenden Bundesliga-Saison wieder vermehrt auf die Jugend gesetzt. Das Trainerteam Gabor Bujka und Werner Stratkemper kann zum größten Teil auf den Kader der Vorsaison zurückgreifen und hat gleichzeitig vier Neuzugänge verpflichtet, von denen Kristof Hulmann vom ASC Duisburg mit 21 Jahren der Älteste ist. Mit Frederik Neber, Moritz Wlasowcz und Valentin Gerresheim kommen drei weiterere Akteure von Uerdingen an die Palmstraße, die allesamt Jahrgang 1999 sind. Dem Team wird die Erfahrung des aus gesundheitlichen Gründen zurückgetretenen Lukas Stöffges ebenso fehlen wie die von Julian Rogge, der aus beruflichen Gründen kürzer treten muss, aber die Vorbereitungsphase zeigte schon, dass der Mix mit den jungen Spielern und Leistungsträgern wie Yannik Zilkens sowie den Goalgettern Istvan Keresztes und Dusan Dragic sehr gut funktionieren kann.

Durch die Neuzugänge hat die SVK mehr an Breite und Flexibilität hinzu gewonnen, um eine gute Rolle in der Pro B, wie die leistungsschwächere Hauptgruppe B nun heißt, zu spielen. Doch es wird auch in diesem Jahr nicht einfach für Krefeld, denn die Konkurrenz hat sich ebenfalls verstärkt, und die Aufsteiger dürfen nicht unterschätzt werden. Am Samstag gastiert um 18 Uhr der SV Poseidon Hamburg im Bockumer Badezentrum, der sich für sein zweites Ligajahr ebenfalls mit vier Neuzugängen verstärkt und mit dem ehemalige georgischen Nationalspieler Pavle Japaridze einen neuen Trainer am Beckenrand hat. Für die SVK sogleich schon mal die erste Standortbestimmung.

(F.L.)
 
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