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Lokalsport
VfB: Trainer Rex setzt auf Teamgeist

Landesliga. Fußball: Die Uerdinger treffen am Sonntag auf den Duisburger SV 1900.

In der Fußball-Landesliga ist der Endspurt angesagt. Neun Punkte sind noch zu vergeben. Für den VfB Uerdingen, der derzeit mit 29 Zählern auf dem drittletzten Abstiegsplatz steht, ist deshalb jeder Punkt wichtig. Die Konkurrenten sind noch nicht enteilt. Die VSF Amern haben zwei Zähler mehr auf dem Konto (31) und liegen auf dem Relegationsplatz. Drei Punkte Vorsprung (32) hat die Spielvereinigung Odenkirchen (Rang 14). Auch der VfB Speldorf (34 Punkte) sowie Teutonia St. Tönis (35) sind noch nicht gerettet.

Im anstehenden Heimspiel gegen den Duisburger SV 1900 am Sonntag um 16 Uhr will der VfB Uerdingen drei Punkte holen. "Wir können in den letzten drei Spielen, trotz einer von Verletzungen geplagten Saison, alles noch zu einem sensationellen Ende bringen. Wenn wir alle konzentriert und mit Teamgeist unseren Job machen, glaube ich fest an uns und den Klassenerhalt", gibt sich Trainer Stefan Rex sehr zuversichtlich.

In den vergangenen Tagen mussten die Uerdinger erst einmal zurückliegende knappe 0:1-Niederlage gegen den Tabellendritten FSV Duisburg weiter verarbeiten. "Natürlich ist es hart, wenn man gegen eine solche Truppe kurz vor Schluss verliert. Aber unsere Jungs sollten vor allem für sich mitnehmen, dass sie gegen einen sehr starken Gegner tapfer dagegen gehalten haben", sagt VfB-Boss Holger Dick.

Zum vorletzten Heimspiel kommt nun erneut ein starker Gegner zum Rundweg. Das Team von Trainer Ralf Kessen (früher KFC Uerdingen) spielte in dieser Saison über einen längeren Zeitraum im vorderen Drittel. Uerdingens Trainer Stefan Rex kennt die Stärken der Duisburger: "Das ist eine quirlige Truppe mit guten Technikern, die uns in der Defensive einiges abverlangen wird. Wir dürfen dennoch nur auf uns selber gucken und werden bis zum Schlusspfiff kämpfen." Der VFB kann hierbei getrost auf seine Heimstärke setzen. In der Rückrunde gab es am Rundweg erst eine Niederlage, und zwar gegen den VfL Rhede (2:5).

Personell bleiben die Uerdinger aber auch für dieses wichtige Spiel nicht von einer Hiobsbotschaft verschont. Philipp Grund hat sich den Zeh gebrochen und muss am Sonntag pausieren.

(alg)
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