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Krefeld
VdK kritisiert Schließung des Servicecenters

Krefeld. Der Kreisverband Krefeld des Sozialverbandes VdK kritisiert die Schließung des Servicecenters der Rentenversicherung Rheinland und der Rentenversicherung Bund. Die stellvertretende Kreisverbandsvorsitzende Erika Klör nannte die Entscheidung "gegenüber den Hilfesuchenden nicht gerechtfertigt und unverantwortlich". Das Argument, das wegen der Sanierung des Stadthauses kein Platz mehr für Rentenversicherungsberater sei, bezeichnete Klör als nicht nachvollziehbar.

Oberbürgermeister Frank Meyer habe vor seiner Wahl versprochen, sich mit ganzer Kraft für die Bürger der Stadt einzusetzen. Nun sei "der OB noch keine zwei Jahre im Amt", und schon schicke er "die Bürger zur Erledigung ihrer Rentenprobleme auf die Reise". Hierfür hätten "der VdK und seine weit über viertausend Mitglieder im Kreisverband Krefeld kein Verständnis", hob Erika Klör hervor.

Quelle: RP
 
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