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Monheim
Kommentar: Zeitgeist getroffen

Monheim. Nicht nur die großen Geldinstitute (die Raiffeisenbanken und Sparkassen), Unternehmen wie beispielsweise der Chempark (Bayer) sowie der Landschaftsverband Rheinland machen das Piwipper Böötchen mit ihren Spenden möglich. Auch viele Privatleute haben dem Verein Geld gegeben, im Vertrauen darauf, dass eine Tradition, mit der 1977 aus wirtschaftlichen Gründen gebrochen wurde, durch pfiffige Konzepte wieder aufleben kann. Und es gelingt – dank des sehr zeitintensiven Einsatzes einiger Vereinsmitglieder – tatsächlich. "Wir wollen kein Geld mit der Fähre verdienen, müssen aber die Kosten reinholen", nennt Müller-Krumbhaar Eckdaten für den Erfolg. Dabei werden ihm die Monheimer sicher helfen und oft nach Dormagen übersetzen. pc
Quelle: RP
 
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