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Lokalsport
VfL Leverkusen sucht das Rezept für mehr Torgefahr

Leverkusen. Die Situation des Fußball-Mittelrheinligisten VfL Leverkusen ist ernst. Vier Niederlagen in Folge und Punkterfolge der Konkurrenz haben den Rückstand auf einen Nichtabstiegsplatz auf vier Punkte wachsen lassen. Festzumachen ist die Talfahrt auch an der derzeit nicht vorhandenen Torgefahr des VfL.

"Uns fehlt ein Knipser, der auch mal aus dem Nichts ein Tor macht", meint Trainer Taner Durdu. In Mohamed Dahas, Marco Stojanovic und Jeffrey Eshun haben im Winter drei Spieler den VfL verlassen, die für die Hälfte der Trefferausbeute verantwortlich waren. Dafür kam zwar Abdullah Yildizlar vom FC Leverkusen und fügte sich mit zwei Toren auch gut ein, aber er ist nach einer Roten Karte gesperrt. "Ich bin mir sicher, dass der Knoten platzt, wenn wir wieder treffen", sagt Durdu, der darauf setzt, dass beim Aufsteiger aus Herkenrath morgen (15 Uhr) ein Erfolgserlebnis gelingt.

Dabei wird es ein Wiedersehen mit Andreas Kath, Julian Rahn, Marvin Steiger und dem VfL-Toptorjäger der vergangenen Saison, Marcel Wandinger, geben. Letzterer hatte mit 17 Treffern einen großen Beitrag zum damaligen Klassenerhalt geleistet. "Lamentieren hilft nicht. Wir müssen schauen, dass wir wieder mehr Sicherheit in unser Spiel bekommen", sagt Durdu.

(mane)
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