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Lokalsport
VfL steht vor hartem Restprogramm

Leverkusen. Das ein oder andere Rechenspiel stellt derzeit wohl Bayer Kesisoglu, Trainer des Fußball-Mittelrheinligisten VfL Leverkusen, im Bezug auf den Klassenerhalt an. "Mit 33 Punkten auf dem Konto sollten wir eigentlich sicher durch sein", blickt der Coach voraus, der aus den ersten drei Partien unter seiner Leitung zwei Siege und ein Unentschieden geholt hat.

Bei 26 Punkten steht der VfL aktuell in der Tabelle, einen Zähler hinter hinter der SpVg Wesseling-Urfeld auf dem rettenden zwölften Platz - und drei hinter Germania Windeck. Die ersten drei auf dem Weg zu 33 Punkten sollten schon am Montag her, wenn um 15.30 Uhr der TSC Euskirchen an der Tannenbergstraße vorspielt.

Der Gegner kann maximal noch den zweiten Rang erreichen. Am 22. Mai geht es für den VfL dann zum Bonner SC, der mit einem Sieg am Montag bereits die Meisterschaft und den damit verbundenen Aufstieg besiegeln kann. Eine Woche später, am 29. Mai, ist Windeck zu Gast in Leverkusen. Am letzten Spieltag (5. Juni) steht das Nachbarschaftsduell beim SV Bergisch Gladbach an, der wie Euskirchen noch auf den Vizemeistertitel hofft. Auf den VfL wartet also ein hartes Restprogramm. "In den kommenden Wochen gegen drei Teams aus den oberen vier zu spielen, ist eine Herausforderung, die uns nicht unbedingt euphorisch werden lässt. Aber ich glaube, dass wir es packen können", sagt Kesisoglu, der wieder auf Joshua Sumbunu zurückgreifen kann. Dafür fällt Tayfun Altin (Fingerbruch) aus.

(mane)
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