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Mettmann
Weihnachtsstimmung im KHG

Mettmann. Am Sonntagnachmittag fand im Foyer des Konrad-Heresbach-Gymnasiums in Mettmann der traditionelle Weihnachtsbasar der Schülerinnen und Schüler statt, an dem auch in diesem Jahr wieder alle Klassen und Jahrgangsstufen beteiligt waren. Auch diesmal wurde der Basar vom Eltern-Lehrer-Schüler-Ausschuss ELSA organisiert. Den Weihnachtsbasar am KHG gibt es schon so lange, dass eigentlich niemand der heute Verantwortlichen genau sagen konnte, in welchem Jahr er zum ersten Mal stattfand. "Das müsste man mal recherchieren", sagt der stellvertretende Schulleiter Horst Knoblich. Er selbst sei seit 16 Jahren an der Schule. "Und da war der Weihnachtsbasar schon eine traditionelle Veranstaltung in der Adventszeit". Von V On Christian Barra

Angeboten wurden am Sonntag natürlich wieder viele selbst erstellte Bastelarbeiten, Adventskränze, Kerzen, aber auch passendes Essen, Getränke und weihnachtliche Leckereien wie Kekse, Kuchen oder Cake-Pops. Was das genau ist, konnten Viktoria, Lisa, Linda, Pauline, Nele und Rebekka aus der 8b erklären. "Ein Cake-Pop ist so etwas wie Kuchen am Stiel und ebenso beliebt wie Donuts oder Cupcakes". Zwischen zwei und vier Stunden Vorbereitung brauchten die kleinen Backwaren, die am Sonntag von den Mädchen an ihrem Stand verkauft wurden.

Insgesamt konnten sich die Besucherinnen und Besucher an 26 Ständen umschauen, einen schönen Adventskranz in letzter Minute ergattern oder sich einfach inspirieren lassen vom Eifer und Engagement der Schülerinnen und Schüler. Abgerundet wurde die Veranstaltung durch ein Weihnachtssingen in der Aula, das auch in diesem Jahr wieder von den Fünftklässlern des KHG bestritten wurde. Unter der Leitung von Musiklehrerin Christina Appuhamy sangen rund 120 Schülerinnen und Schüler der fünften Klassen, in Begleitung der Streicherklasse sowie des Schulorchesters, traditionelle und moderne Weihnachtslieder.

Dass auch der karitative Aspekt bei einer Veranstaltung dieser Art nicht zu kurz kommen darf, ist für Horst Knoblich selbstverständlich. "Ein Teil der Einnahmen geht an Projekte wie die AIDS-Hilfe oder an eine Mädchenschule in Nepal. Der andere Teil wird beispielsweise für Präventionsprojekte an unserer Schule verwendet."

Quelle: RP
 
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