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Mönchengladbach
A-ha starten den Open-Air-Sommer
Mönchengladbach: A-ha starten den Open-Air-Sommer
A-HA spielen am 28. Mai im Hockeypark. FOTO: AFP
Mönchengladbach. Endlich ist es soweit: Mit dem Konzert der norwegischen Band a-ha im Warsteiner Hockeypark beginnt Freitagabend der Open-Air-Sommer in Mönchengladbach. Von Rita Rommerskirchen

Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, bereits seit Sonntag sind rund 140 Menschen im Einsatz, um die 19 Meter lange, 20 Meter breite und zwölf Meter hohe Bühne aufzubauen, auf der nicht nur a-ha, sondern auch Silbermond, Ich & Ich, Xavier Naidoo, Atze Schröder und Supertramp in diesem Sommer auftreten werden.

Insgesamt sind in zehn großen Lkw rund 400 Tonnen Material für die Produktion und 160 Tonnen Material für die Bühne in den Hockeypark geschafft worden. Die 40-köpfige Road-Crew von a-ha ist auch schon mit eigenem Bus angereist, um für beste technische Voraussetzungen zu sorgen.

„Für das Konzert heute Abend erwarten wir etwas mehr als 8 000 Zuschauer. Weil der Innenraum bestuhlt ist, sind es nicht so viele, wie beispielsweise bei Silbermond in der nächsten Woche“, erklärt der Manager des Hockeyparks, Michael Hilgers. Am kommenden Mittwoch werden dann rund 9 000 Zuschauer im Hockeypark erwartet, wenn Silbermond hier Station machen. Bereits gestern haben a-ha in Düsseldorf in einem Hotel eingecheckt, doch in Mönchengladbach werden sie wohl erst heute Nachmittag ankommen. Im Gegensatz zu vielen anderen Stars, scheinen die Mitglieder von a-ha jedoch keine besonders ausgefallenen Ansprüche zu stellen.

„Die Band ist ziemlich bescheiden und unkompliziert. Sie wünschen sich Oliven, Schafs- und Ziegenkäse oder Dinkelbrot“, erzählt Michael Hilgers. Gesundheitsbewusstes Essen sei ihnen jedoch sehr wichtig. Aber ganz ohne Anspruch geht es dann wohl doch nicht: Im Keller des Hockeyparks wurde eigens eine Lounge für die Band zum Entspannen eingerichtet.

Buddha-Figuren, Couchgarnituren und Räume für jedes der drei Bandmitglieder sind Pflicht. Wenn a-ha heute Abend auf die Bühne gehen und das erste Konzert ihrer „Farewell-Tour“ spielen, ist das allerdings wohl eher Nebensache.

Quelle: RP
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