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Lokalsport
Mittagspause auf der Rennbahn: Freitag, 11.45 Uhr

Trabrennen. Nicht am Sonntagnachmittag, sondern bereits am Freitag um 11.45 Uhr geht der Vorhang auf für das nächste Traber-Meeting in Gladbach, wo in Kooperation mit der PMU in Frankreich vier Rennen mit der stattlichen Dotierung von 4500 Euro über die Bühne gehen, die auch im Nachbarland bewettet werden können.

39 Pferde sind angemeldet. Den Anfang macht gleich die beste Klasse, in der es ein Wiedersehen mit dem frischen Gladbacher Sieger Erol Bo gibt. Der muss diesmal den langen Weg über 2600 Meter laufen - eine Strecke ganz nach seinem Geschmack, wie Trainer Klaus Horn berichtet: "Erol war lange verletzt, wir haben ihn geschont wieder aufgebaut. In Mönchengladbach hat er sich schon immer wohlgefühlt."

Champion Michael Nimczyk will mit Rene M Newport, dem bislang schnellsten Pferd im Feld mit einem Rekord von 1:12,8, einen Sieg Erol Bos verhindern. "Er ist bestens in Schuss und steht vor einem Sieg. Und auch die zwei anderen Pferde aus unserem Stall, Dino Newport und Velten New York, halte ich für gut genug. Im zweiten Rennen soll Mink de Ville sich für sein Pech vom letzten Renntag entschädigen. Dort wurde er behindert, hätte sonst wohl mit um den Sieg gekämpft. Gegen den klar verbesserten Wait and see (Tim Schwarma) und den siegverwöhnten Enzo Newport (Michael Nimczyk) darf sich Ralf Oppolis Fuchs aber keinen falschen Schritt erlauben. Das dritte Rennen könnte zur einfachen Beute von Fleetwood Max (Yvonne Wagenaar) werden, der gegen Barbarella (Victor Gentz) und Monsieur de Fleurs (Michael Nimczyk) kaum in Verlegenheit geraten sollte. Die niederländische Trainerin hat auch im letzten Rennen mit Velten Goldfever ein heißes Eisen im Feuer, doch dank Luca Brasi (Jens-Holger Schwarma), Vrytzen (Jochen Holzschuh), Yellow Cat (Tim Schwarma) und Billy the Kid TP (Michael Nimczyk) deutet sich ein Fünfkampf um den Sieg an

(ikm)
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