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Deutscher Gründerpreis
Erstmals dabei - und schon gewonnen

Deutscher Gründerpreis: Erstmals dabei - und schon gewonnen
Im Gewölbekeller von Schloss Eller wurden die zehn besten Gruppen geehrt. Die sechs Gewinner aus Mönchengladbach waren auch dabei. FOTO: Stadtsparkasse
Mönchengladbach. Bei dem Deutschen Gründerpreis, dem bundesweit größten Existenzgründerplanspiel, verwandeln im internetbasierten Wettbewerb Schüler ab 16 Jahren in Teams ihre Ideen in fiktive Unternehmenskonzepte inklusive Businessplan und Marketingstrategie. Nicht das kreativste Produkt, sondern das überzeugendste Konzept erhält am Ende die Ehrung. Seit 1999, der Geburtsstunde des Deutschen Gründerpreises, haben mehr als 75.000 Schüler daran teilgenommen.

In diesem Jahr sicherte sich das Team ASM (All-in-one Smart Mirror) vom Hugo Junkers Gymnasium den sechsten Platz. Gemeinsam mit der betreuenden Lehrerin, Gwendolin Pollmann, folgten die Teilnehmer nun der Einladung der Stadtsparkasse Mönchengladbach zur Siegerehrung nach Düsseldorf. Dort trafen sich die zehn besten Gruppen im Gewölbekeller von Schloss Eller. In amüsanter Art stellte Moderator Guido Haas die einzelnen Ideen der Schülergruppen vor. Die sechs Gewinner aus Mönchengladbach entwickelten im Rahmen einer Projektarbeit ein Start-up-Unternehmen, welches den Spiegel von morgen herstellt.

"Wir produzieren Spiegel, welche, anders als herkömmliche Spiegel, als ein Elektronikgerät konzipiert wurden und besondere Funktionen haben. Dazu gehören Kommunikationsfähigkeiten sowie Vernetzungsmöglichkeiten, welche das Leben der Kunden erleichtern sollen. So bieten wir den Kunden die Möglichkeit, permanent auf die neuesten Nachrichten hingewiesen zu werden und die aktuelle Wetterlage zu erfahren", so die offizielle Zusammenfassung ihrer Produktbeschreibung. Diese Idee wählte die Jury auf den sechsten Platz. Damit verbunden war eine Teamprämie von 1000 Euro, über die sich die jungen Leute riesig freuten. Ob sich ihre Idee realisieren lässt, wird die Zukunft zeigen.

Quelle: RP
 
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