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Remscheid
CDU schreibt an LKA wegen politischer Taten

Remscheid. Um einen Bericht über die Entwicklung der politisch und religiös motivierten Straftaten im Städtedreieck hatte CDU-Chef Jens Nettekoven die Polizeipräsidentin Birgitta Radermacher gebeten. Die musste passen. Zwar meldet das auch für Remscheid zuständige Polizeipräsidium Wuppertal diese Taten regelmäßig an das Landeskriminalamt (LKA). Doch der darauf basierende jährliche Bericht des Landesverfassungsschutzes liege noch nicht vor. Nettekoven, der für die CDU im Landtag sitzt, hat sich nun mit einem Brief direkt an das LKA gewandt. Die CDU will wissen, wie sich die Zahl der politisch und religiös motivierten Straftaten im bergischen Städtedreieck entwickelt hat. Wie viele Täter kamen aus der rechten oder linken Szene? Welche Rolle spielen religiöse Konflikte?
(hr)
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