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Motorsport
Andre Kuhn fährt auf den zweiten Platz

Remscheid. Mit einem guten zweiten Platz für Andre Kuhn endete das Sechs-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring. Es war der siebte Saisonlauf zur Langstreckenmeisterschaft.

"Mit dem Rennen und dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden", sagte der Radevormwalder, der erstmals seit den 24-Stunden Ende Mai wieder ins Cockpit kletterte. "Das Wetter war traumhaft und unser Porsche lief wie ein Uhrwerk." Lediglich im letzten Renndrittel löste sich ein Teil des Unterbodens, der für ein lautes Klackern sorgte. "Auf der Döttinger Höhe gab es irgendwann einen Knall und dann flog das Stück weg. Von da an war Ruhe."

Während sich bei den meisten der 163 Starter zumeist drei, manchmal sogar vier Piloten die Lenkradarbeit teilten, bildeten Kuhn und der Niederländer Philip Dries im Black Falcon-911 Carrera nur ein Duo. "Wir sind beide so fit, da war das kein Problem." Nach dem zweiten Platz von acht Startern bei den Produktionswagen bis 3500 ccm war Dries übrigens doppelt happy: Er feierte am Renntag seinen 47. Geburtstag.

(ju)
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