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Rheinberg
Aumund lädt Studenten zum Erfahrungsaustausch ein

Rheinberg. Zum sechsten Mal fand in Rheinberg der Stipendiaten- und Alumnitag der Aumund Fördertechnik statt.

Katja Jüngst, Referentin für soziale Aktivitäten in der Aumund Gruppe, freute sich als Organisatorin über die gute Resonanz: Knapp 30 Studierende und Absolventen der Hochschule Koblenz, der TU Berlin, der TU Bergakademie Freiberg sowie aus der Unternehmensgruppe kamen auf Einladung von Franz-W. Aumund zum sechsten Stipendiaten- und Alumnitag der Aumund Fördertechnik nach Rheinberg. Mit dem Koblenzer Professor Dr. Detlev Borstell - als ehemaliger Leiter des Bereiches Forschung & Entwicklung bei Aumund ein alter Bekannter - und Professor Dr. Holger Lieberwirth aus Freiberg nutzten auch zwei Lehrende die Möglichkeit, an der Veranstaltung in Rheinberg teilzunehmen.

Nach der Begrüßung durch Firmenchef Franz-W. Aumund, einer ausführlichen Präsentation zur Unternehmensgruppe und der Übergabe der Urkunden an die Absolventen von Bachelor- oder Masterstudiengängen stand der Erfahrungsaustausch an erster Stelle. Ein Stipendiat der Bergakademie Freiberg berichtete über sein Engagement bei einem Projekt von "Ingenieure ohne Grenzen" in Kenia. Der Workshop von Unternehmensberaterin Dorothea Böhm (München) mit dem Titel "Schlüsselqualifikationen zum Erfolg" gab den Stipendiaten die Möglichkeit, sich mit Erwartungen von Unternehmen an künftige Stelleninhaber und Schlüsselqualifikationen im Beruf auseinanderzusetzen.

Der Technische Leiter der Aumund Fördertechnik, Reiner Furthmann, lud mit Gruppenleiterin Anne Passen zur Besichtigung der Abteilung Konstruktion ein. Einblicke in die Arbeit der Entwicklungsabteilung gab Aumund-Mitarbeiter Christian Kirschniok bei der Vorstellung des Versuchsbecherwerks. Abgerundet wurde der Tag durch die Betriebsbesichtigung, die von Produktionsleiter Thomas Bähr geleitet wurde.

Seit drei Generationen setzt sich Aumund nach eigenen Angaben inzwischen für die Bildungsförderung junger Menschen ein. Neben der Nachwuchsförderung im eigenen Unternehmen steht für das Unternehmen und seinen Chef die Vergabe von Studienstipendien im Mittelpunkt. Den Blick über den eigenen Tellerrand zu wagen, neue Kulturen und Lebensweisen kennenzulernen - für den geschäftsführenden Gesellschafter Franz-W. Aumund Grundlage seiner internationalen Geschäftstätigkeit mit Kunden in 150 Ländern und einem Exportanteil von mehr als 90 Prozent.

Auch in diesem Jahr appellierte der Unternehmer an "seine" Stipendiaten, Zeit im Ausland zu verbringen, um den persönlichen Horizont zu erweitern.

An vielen Standorten der Aumund-Unternehmensgruppe haben bereits Studierende diese Möglichkeit genutzt.

Quelle: RP
 
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