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Kompliment an Viersens Trainer

Viersen. Ein Spieltag vor Abschluss der Saison steht fest, dass das Grenzland weiter mit mindestens drei Teams in der Fußball-Landesliga vertreten sein wird. Während der Klassenverbleib bei Nettetal schon lange klar war, mussten Viersen und Amern nervenaufreibende Wochen durchleben. Die größte Überraschung ist sicher, dass die Viersener dem Abstieg noch von der Schüppe gesprungen sind. Weil sich nur darüber spekulieren lässt, ob Trainerroutinier Willi Kehrberg dieses Kunststück auch geschafft hätte, muss seinem Nachfolger Steve Jäck ein großes Kompliment ausgesprochen werden. Bei seiner ersten Trainerstation im Seniorenfußball in einer so kniffligen Lage in so riesige Fußstapfen zu treten und dann eine solche Punktebilanz abzuliefern, ist schon aller Ehren wert.

Doch die nächste Herausforderung wartet schon. Denn wie es aussieht, steht der Mannschaft erneut ein größerer Umbruch bevor. Das gilt für die VSF Amern nach dem Klassenverbleib bestimmt nicht. Nach der erfolgreichen Übergangslösung mit Rainer Bruse muss jetzt möglichst bald ein passender Trainer präsentiert werden. Denn nächste Saison will in Amern sicher niemand wieder so lange zittern.

david.beineke@rheinische-post.de

Quelle: RP
 
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