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Reitsport
Letzte Wertung für den Spring-Cup in Kaldenkirchen

Nettetal. Die grüne Saison der Turnierreiter endet in der Region den 14. Kaldenkirchener Reitertagen des RV Kalden-kirchen von morgen bis Sonntag auf der Pferdesportanlage an der Knoorstraße. Auch der ehemalige mexikanische Olympiateilnehmer Jaime Guerra-Piedra, der einmal für einen Tag die Weltrangliste der Springreiter anführte, in Diensten des Reit- und Fahrvereins Lobberich ist am Start. Der 52-Jährige hat sich morgen ab 8.45 Uhr für die Springpferdeprüfungen entschieden.

Mehrere Springen sind in Kaldenkirchen nach Ranglistenpunkte in zwei Abteilungen aufgeteilt. Das L-Springen um 14.30 Uhr wird als Nettetaler Stadtmeisterschaft ausgeritten. Mal sehen, wie weit sich der neue Stadtmeister in dieser Prüfung nach vorn platzieren kann. Das Mannschaftsspringen der Klasse A* um 16.30 Uhr mit einem Umlauf und Stechen ist die letzte Wertungsprüfung für den Viersener Mannschafts-Spring-Cup. Vier Ergebnisse von sechs Teamspringen fließen am Ende in die Wertung für den Mannschaftssieg. Der RV Graf Holk Grefrath führt nach dem aktuellen Stand mit seiner ersten Mannschaft vor Schmalbroich Kempen, Anrath-Neersen I und II. Die vier Mannschaften habe bisher alle fünf Prüfungen geritten. Die jeweils besten zwölf Teilnehmer aus dem A*-Stilspringen (8 Uhr) und aus dem S*-Springen (17.30 Uhr) bilden am Samstag um 19.45 Uhr die Stafetten der Klasse A*/S*, die unter Flutlicht den Sieger im Duo ausreiten. Das könnte Vater und Sohn, Dominik und Liam Broich, im Stafettenspringen zusammenführen, wenn beide sich auch qualifizieren.

Höhepunkt des Turniers ist am Sonntag die Springprüfung der Klasse S* mit Siegerrunde, zu der Nationenpreisreiter Frederik Knorren (RV Würselen), Matthias Gering (RFV Hubertus Anrath-Neersen), die griechische Nationenpreisreiterin Miriam Sakellariou und Daniela Winkels (beide RFV Lobberich) gemeldet haben. Dann ist der beste Reiter aus dem Normalumlauf in der Siegerrunde der letzte Teilnehmer, der dann noch entscheiden könnte. Auch der Lokalmatador Dominik Broich reiter dort seine Erfolgspferde, um der starken Konkurrenz Paroli zu bieten. Auch seine beiden Söhne Dylan und Liam satteln ihre Pferde, um möglichst viele Siege und Platzierungen heraus zu reiten.

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