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Hamminkeln
Bürgermeister wirbt für Glasfaser

Hamminkeln. Wer den Vertrag unterzeichnet, bekommt eine Kiste Wein von Romanski.

In einem Schreiben an die Brüner Bürger hat Bürgermeister Bernd Romanski zum Schlussspurt in Sachen Verträge für Glasfaseranschluss aufgerufen. Das ist ihm persönlich etwas wert - "gern lobe ich für den Brüner Bürger, der den entscheidenden Vertrag zum Erreichen der 40 Prozent unterschreibt eine Kiste Wein auf dem Brüner Weinfest aus", schreibt er. Bekanntlich hat die Stadt einen Kooperationsvertrag mit der Deutschen Glasfaser unterzeichnet. Das Unternehmen fordert eine Anschlussquote von 40 Prozent, um tätig zu werden.

Bisher hat das andernorts mit Verlängerungsphasen stets geklappt. In Brünen ist auch beim Weinfest heute Gelegenheit, den letzten Schritt zu tun. Immer schnellere und leistungsfähigere Internetverbindungen sind nötig, um die stetig steigenden Datenmengen überhaupt noch verarbeiten zu können. "Schon heute sind viele Anschlüsse in Brünen leider nicht mehr in der Lage, die vielfältigen Online-Angebote, wie HD-TV-Streaming, Videokonferenzen, Home-Office- oder Cloud-Anwendungen etc.

zu nutzen. Dabei muss man bedenken, dass der Bandbreitenbedarf in den nächsten Jahren durch neue Dienste und technische Weiterentwicklungen sowohl im privaten als auch im geschäftlichen Bereich noch rapide ansteigen werden", so Romanski. Es gehe letztlich darum, dass sich Brünen mit der schnellen Datenautobahn "Fit für die Zukunft" hält.

(thh)
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