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USA
Promis schließen sich Anti-Trump-Kampagne an

Promis schließen sich Anti-Trump-Kampagne an
Bryan Cranston macht Front gegen Donald Trump FOTO: ap
New York. Mehr als 100 US-Prominente machen mit einer Kampagne Front gegen den republikanischen Präsidentschaftskandidaten Donald Trump.

Angeführt wird die Initiative vom aus der TV-Serie "Breaking Bad" bekannten Schauspieler Bryan Cranston, der sich in Philadelphia für Hillary Clinton aussprach. An der Kampagne "United Against Hate" (Vereint gegen Hass) nahmen unter anderem die Schauspieler Julianne Moore, Kerry Washington, Mark Ruffalo, Neil Patrick Harris und Lena Dunham teil.

"Wir glauben, es ist unsere Verantwortung, unsere Plattformen zu nutzen, um auf die Gefahren einer Trump-Präsidentschaft aufmerksam zu machen, und die realen und gegenwärtigen Bedrohungen durch seine Kandidatur", heißt es in einem offenen Brief, der von den Stars unterzeichnet wurde. "Donald Trump will unser Land zurück in eine Zeit führen, in der Angst als Entschuldigung für Gewalt diente, in der Gier Diskriminierung förderte und in der der Staat Vorurteile gegen ausgegrenzte Gemeinschaften zum Gesetz erhob."

Die US-Wähler müssten ihre Stimme nutzen, um Trump und seine "abscheuliche Ideologie" in die Schranken zu weisen, erklärten die Künstler. Trump tritt am 8. November bei der Präsidentschaftswahl gegen die demokratische Kandidatin Hillary Clinton an. In Umfragen deutete sich zuletzt ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen der Ex-Außenministerin und dem Politikneuling an.

(crwo/ap/afp)
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