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Iserlohn
Irische Landfahrer sorgen in Iserlohn für Ärger

Iserlohn. Nach einem nächtlichen Polizeieinsatz in Iserlohn haben die irischen Landfahrer die Stadt im Sauerland gestern verlassen. Die Polizei versuchte, den Tross im Blick zu behalten. Rund 500 Menschen waren am Donnerstag mit rund 100 Wohnwagen-Gespannen nach Iserlohn gekommen, nachdem sie aus Menden vertrieben worden waren. In der Nacht hatte es Ärger gegeben, als sie in die Kneipen zogen und sich anschließend teils aggressiv verhalten haben sollen. Polizisten nahmen einen 20-Jährigen in Gewahrsam, der in Gegenwart von Beamten den Hitlergruß gezeigt haben soll. Die Polizei ermittelt zudem wegen Verdachts des Tankbetrugs und Diebstahls.
(dpa)
 
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