1. Bundesliga 16/17
| 13.58 Uhr

Nach Rausschmiss beim SC Paderborn
10 Jobvorschläge für Stefan Effenberg

10 Job-Alternativen für Stefan Effenberg
10 Job-Alternativen für Stefan Effenberg
Düsseldorf. Stefan Effenberg ist nicht mehr länger Trainer des SC Paderborn. Der abstiegsbedrohte Zweitligist entließ den Trainer-Novizen am späten Mittwochabend. Und was wird jetzt aus "Effe"? Unsere Redaktion macht Vorschläge für Effenbergs berufliche Zukunft.

In nur 141 Tagen wurde aus dem selbsternannten "The New One" in der ostwestfälischen Fußball-Provinz "The Fired One". Was als erster Schritt in eine zweite glanzvolle Karriere gedacht war, endete im sportlichen Desaster. Nach zwölf sieglosen Spielen in Folge musste Effenberg, der in Paderborn mit zwei Siegen als Trainer gestartet war, in Ostwestfalen wieder die Koffer packen.

Werden wir "Effe", wie der einstige Mittelfeldspieler von jedem genannt wird, überhaupt noch einmal auf einer Trainerbank sehen, oder ist die Karriere nach der Karriere bereits nach der ersten Station beendet? Den Druck, sofort überzeugen zu müssen, hatte sich der frühere Champions-League-Sieger schließlich selbst auferlegt. "Ich stehe zu meinem Ausspruch 'Der erste Schuss muss sitzen.' Und das ist hier der Fall", hatte er bei seiner Vorstellung gesagt. Paderborn war zudem der einzige Klub, der sich an den großen Namen Effenberg herantraute und dem Ex-Nationalspieler, der auch immer mal wieder die Klatschspalten füllt, eine Chance als Trainer gab.

Für den Fall, dass Effenberg in Zukunft nicht mehr im Profi-Fußball unterkommt, haben wir Job-Aternativen für den 47-Jährigen zusammengestellt.

 

(can)
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