Eilmeldung
Euro-Kritiker:

Peter Gauweiler erklärt seinen Rücktritt

Kreta

Luxus über malerischer Bucht

Die tolle Aussicht von nahezu jedem Zimmer auf das blaue Mittelmeer ist schon der halbe Urlaub. Terrassenförmig liegt das luxuriöse Resort in den Klippen über einer malerischen Bucht im Nordosten der Insel, zum Strand fährt man mit der hauseigenen Seilbahn. Geräumige Zimmer, Suiten und Villen bieten Platz für jede Familiengröße (spezielle Familienvillen mit Babyausstattung), größtenteils ist sogar ein privater Pool dabei. Für Kinder und Teens steht spannende Betreuung in altersgerechten Gruppen auf dem Programm, zum Beispiel mit Piratenschatzsuche oder Wassersport. Die Großen lockt vielleicht ein Kochkurs oder ein Besuch im 2500 Quadratmeter großen Spa. Hungrig geworden, schaffen drei Restaurants mit moderner kretischer und italienisch-mediterraner Küche rasch Abhilfe, wobei spezielle Kindermenüs auch kleine Feinschmecker zufriedenstellen. mehr

Weltmeister von 2006

Gattuso tritt Kreta-Trainer zurück

Gennaro Gattuso, italienischer Weltmeister von 2006, ist erneut als Trainer der griechischen Erstligisten OFI Kreta zurückgetreten. Der 36-Jährige zog damit die Konsequenz aus der finanziellen Schieflage des Inselklubs. Diese habe es ihm unmöglich gemacht, seine Arbeit fortzusetzen. So habe er etwa selbst nicht sein ganzes Gehalt erhalten und aus eigener Tasche einige Ausgaben des Vereins bezahlt. Gattuso ist bereits nach Italien zurückgekehrt. Gattuso hatte bereits im Oktober nach erst sieben Spieltagen seinen Rücktritt angekündigt, jedoch unter dem Druck der Fans einen Rückzieher gemacht. Diesmal sei sein Beschluss unwiderruflich, sagte Gattuso in einer Pressemitteilung. Der Süditaliener hatte zuvor den FC Sion in der Schweiz sowie US Palermo in Italien betreut. Kreta belegt nach 15 Spieltagen mit 14 Punkten nur den 15. Platz und befindet sich in akuter Abstiegsgefahr. mehr

Küstenwache

Hunderte Flüchtlinge treiben vor Kreta im Mittelmeer

Nach dem Ausfall seiner Maschine treibt ein Frachter mit hunderten Flüchtlingen an Bord vor der griechischen Insel Kreta im Mittelmeer. "Wir schätzen, dass sich zwischen 500 und 700 Menschen an Bord befinden", sagte eine Sprecherin der Küstenwache am Dienstag. Demnach treibt der Frachter "Baris", der unter der Flagge von Kiribati fährt, seit dem Morgen rund 50 Kilometer südöstlich von Kreta. Es gebe starken Wind, und das Wetter verschlechtere sich, sagte die Sprecherin. Demnach befinden sich fünf Schiffe in der Gegend, darunter ein griechisches Marineschiff. Entweder würden die Flüchtlinge an Bord genommen oder der Frachter in einen Hafen geschleppt, sagte die Sprecherin. mehr

Griechische Liga

Kreta-Coach Gattuso verzichtet auf Rücktritt

Rolle rückwärts durch Gennaro Gattuso: Der italienische Fußball-Weltmeister von 2006, der am Sonntag beim griechischen Erstligisten OFI Kreta nach nur sieben Spielen sowie einer 2:3-Heimniederlage gegen Asteras Tripolis zurückgetreten war, hat seine Demission zurückgezogen. Als entscheidend erwies sich der Druck der Fans, die sich an der Wohnung des 36-Jährigen versammelt hatten, um ihn zum Verbleib zu überreden. Daraufhin verzichtete Gattuso auf den Rücktritt. "Nach langen Gesprächen mit dem Klubmanagement und den Fans habe ich mich zum Verbleib entschlossen. Wir fangen stärker und geschlossener als jemals zuvor wieder an", betonte Gattuso. Der Süditaliener hatte zuvor den FC Sion in der Schweiz sowie US Palermo in Italien betreut. Kreta belegt nach sieben Spieltagen mit neun Punkten nur den elften Platz. mehr

Fußball in Griechenland

Gattuso als Trainer bei OFI Kreta zurückgetreten

Der frühere italienische Weltmeister Gennaro Gattuso hat als Trainer wenig Erfolg. Am Sonntag trat der 36-Jährige beim griechischen Erstligisten OFI Kreta nach nur sieben Spielen sowie einer 2:3-Heimniederlage gegen Asteras Tripolis zurück. Damit ging Gattusos drittes Engagement nach kurzer Zeit zu Ende. Der Süditaliener hatte zuvor den FC Sion in der Schweiz sowie US Palermo in Italien betreut. Kreta belegt nach sieben Spieltagen mit neun Punkten nur den elften Platz. mehr

Punktabzug und Transferverbot

Harte Strafen für griechischen Drittligisten nach Tod eines Fans

Der griechische Fußballverband (EPO) hat am Mittwoch die Mannschaft des Drittligisten Herodotos Heraklion (Kreta) wegen des Todes eines Fans hart bestraft. Dem Verein wurden 15 Punkte abgezogen. Zudem muss Herodotos zehn Heimspiele vor leeren Tribünen spielen und 2500 Euro Strafe zahlen. Der Verein darf außerdem diese Saison keine neuen Spieler verpflichten oder eigene verkaufen. Dies teilte der Fußballverband am Mittwoch auf seiner Homepage mit. Es ist die härteste Strafe, die je im griechischen Fußball verhängt wurde, berichtete die griechische Sportpresse. Hooligans von Herodotos Heraklion hatten am 14. September während eines Spiels gegen Ethnikos Piräus einen 47-Jährigen schwer am Kopf verletzt. Der Mann starb zwei Wochen später. Die griechische Regierung hatte nach dem Tod des Fußballfans sämtliche Profispiele für den 4. und 5. Oktober ausgesetzt. Drei Tatverdächtige sind bereits angeklagt worden. mehr

Chania

Neue Flüchtlingstragödie im Mittelmeer - 20 Tote

Beim Untergang eines Flüchtlingsbootes im Mittelmeer zwischen Malta und Kreta sind vermutlich mehr als 20 Menschen ums Leben gekommen, darunter ein Kind. Ein anderes Kind schwebe wegen Unterkühlung in Lebensgefahr, sagte ein Krankenhausarzt in der Hafenstadt Chania auf Kreta. Zwei vorbeifahrende Schiffe hatten die Migranten im Meer rund 90 Seemeilen südwestlich von Kreta entdeckt und die Küstenwachen Maltas, Griechenlands und Italiens alarmiert. Sechs Flüchtlinge wurden gerettet. mehr

Athen

Griechen suchen nach Krokodil in Stausee auf Kreta

Auf der Urlaubsinsel Kreta wird nach einem Krokodil gesucht, das in einem Stausee südlich der Stadt Rethymnon leben soll. Der griechische Nachrichtensender Skai sendete gestern ein neues Video, auf dem das Reptil deutlich zu sehen ist. Das Tier soll 1,5 bis zwei Meter lang sein. Örtliche Medien spekulierten, dass es als Haustier gehalten worden war. Als es zu groß wurde, könnte der Besitzer es ausgesetzt haben. Die Einwohner wurden dazu aufgerufen, nicht zum Stausee zu gehen und dort auf keinen Fall zu schwimmen. mehr