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Dormagen
Soko Köln dreht in Delhoven

Dormagen. Zwei Tage wurde das Feuerwehrgerätehaus zur Filmkulisse für ZDF-Serie.

"Kamera läuft" hieß es zwei Tage in und am Feuerwehrgerätehaus in Delhoven. Für die Mitglieder des Löschzugs ein ungewohnter, aber interessanter Einblick in die Dreharbeiten zu einer Folge der ZDF-Vorabendserie "Soko Köln".

"Mitte Juni stand hier plötzlich jemand von der Produktionsfirma und fragte, ob er sich einmal umschauen dürfe", sagt Löschzugmitglied Marco Patelka. Schnell wurde ein Termin zur genauen Besichtigung vereinbart. Danach sei aber längst noch nicht alles klar gewesen, schließlich hatte die Firma noch andere Objekte im Visier. Doch dann kam die Zusage und am 29. Juni das Filmteam mit Ausrüstung. Zwei Tage wurde gedreht. Dass das in Delhoven passierte, werden aber nur Insider erkennen. "Denn alle Straßenkarten im Innern mussten wir entfernen", sagt Löschzugführer Karl-Heinz Panitzke. Und: "Wir haben zur Auflage gemacht, dass unsere Fahrzeuge nicht gezeigt werden." Worum es in der 279. Folge mit dem Arbeitstitel "Verbrannt" der Kölner Ermittler geht: Auch um die Feuerwehr, versteht sich, um einen Brand, bei dem es eine Tote gegeben hat und um die Suche nach dem Mörder. Wann die Folge im ZDF ausgestrahlt wird, steht noch nicht fest. Fest steht aber, dass der Förderverein des Löschzugs von der Produktionsfirma eine Spende erhalten wird.

(goe)
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