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Garath
Heizwerk geht vom Netz - für warmes Wasser ist gesorgt

Garath. Das alte Heizwerk Garath Nordwest an der Wilhelm-Kreis-Straße ist in die Jahre gekommen - eine Sanierung ist nach Angaben der Stadtwerke technisch und wirtschaftlich nicht sinnvoll. Versorgt wurden von dort bislang Wohnungen und Häuser zwischen Lüders-, Peter-Behrens- und Koblenzer Straße zum einen; zum anderen südlich der Südallee die Corelli- und Franz-Liszt-Straße mit allen Nebenstraßen.

Die Anlage wird nun außer Betrieb genommen. Das bringt für die Anwohner kommende Woche - von Montag, 22. August, bis Freitag, 26. August, ein paar kleinere Einschnitte mit sich: So können die Heizungen nicht angestellt werden.

Um den Anwohnern aber nicht nur kaltes Wasser zu liefern, wird für beide Siedlungs-Bereiche je eine mobile Heizzentrale, ein sogenanntes Hotmobil, installiert. Die versorgen alle Haushalte nahtlos mit warmen Wasser, es könne aber, so Stadtwerkesprecher Michael Pützhofen, zu kurzfristigen Druckschwankungen kommen: "Wir haben uns für diesen Weg entschieden, damit niemand ohne warmes Wasser bleiben muss. In dem Gebiet gibt es ja auch Ärzte und Friseure, die auf warmes Wasser angewiesen sind."

(rö)
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