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Volleyball
SV Straelen rechnet mit einer schwierigen Saison

Straelen. Die Überraschungs-Mannschaft der Vorsaison in der Volleyball-Landesliga setzt sich bescheidene Ziele.

In der vergangenen Saison betrat der SV Straelen in der Volleyball-Landesliga als Aufsteiger sportliches Neuland. Und zwar ausgesprochen erfolgreich. Die Mannschaft sorgte für einige Überraschungen und belegte am Ende den hervorragenden vierten Tabellenplatz.

Doch der erfahrene Trainer Krystian Scheinert, der weiterhin mit seiner Frau Marilka Jeziorska-Scheinert die sportliche Verantwortung trägt, lässt sich von den Erfolgen der Vergangenheit nicht blenden. "Die Mannschaft ist bei ihrer Premiere in der Liga von Euphorie getragen worden. Die zweite Saison wird mit Sicherheit schwieriger. Man darf nicht vergessen, dass wir in einigen engen Spiel das nötige Glück auf unserer Seite hatten. Deshalb wäre es für uns schon ein Erfolg, wenn wir mit einem Mittelfeldplatz die Klasse halten", betont Scheinert.

Das Trainer-Ehepaar kann bei diesem Unterfangen auf einen vergrößerten Kader bauen. Die ehemalige Geldernerin Nadine Peters, Caro Vietz und Svenja Linke vom Bezirksligisten TSV Wachtendonk-Wankum sowie die Veerterin Sabrina Gacionis haben sich den Grün-Gelben angeschlossen. Auf der anderen Seite hat sich in Mittelblockerin Nadine Heyer eine Führungsspielerin verabschiedet. "Ihre Routine und ihr Kampfgeist werden uns fehlen", sagt die Straelener Kapitänin Lisa Post.

(holt)
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