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Tischtennis
Für WRW hängen Trauben hoch

Kleve. Damen-Tischtennis: Verbandsligist DJK Kleve vor Herbstmeisterschaft. Von Liza-Marie Siegmund

Damen-Regionalliga Zum letzten Spiel der Hinrunde empfangen die Regionalligadamen von WRW Kleve am Samstag die DJK Blau-Weiß Annen. Die Schwanenstädterinnen müssen einen Sieg erspielen, wenn sie nicht auf dem Relegationsplatz überwintern wollen. Doch die DJK wird nicht einfach zu bezwingen sein. Die Blau-Weißen rangieren momentan auf Rang drei der Tabelle und haben sogar noch die Chance, die Hinrunde als Vize-Herbstmeister zu beenden. Hoch dürften die Trauben vor allem für Ildiko Imamura und Verena Bauer hängen. Das Duo trifft im oberen Paarkreuz auf eine noch ungeschlagene Spielerin. Oxana Fadeeva hat eine 19:0-Bilanz vorzuzeigen und hat erst vier Sätze verloren. Auch Narine Antonyan ist mit ihrem Materialspiel eine unangenehme Kontrahentin, wie ihre 12:4-Bilanz zeigt. Zusätzlich ergänzen mit Zeynep Hermi und Lisa Straube zwei Nachwuchstalente die Vier an den hinteren Positionen. Hier dürften die Chancen auf Siege für Maria Beltermann und Pia Dorißen besser stehen. "Es wäre natürlich toll, wenn wir den Sprung in das hintere Mittelfeld noch schaffen und nicht auf dem Relegationsplatz überwintern. Allein aus psychologischer Sicht ist es schöner, diesen Platz noch zu verlassen", blickt Mannschaftsführerin Maria Beltermann auf die Partie (Sa. 16 Uhr, Mittelweg).

Damen-Verbandsliga

Zum Abschluss der Hinrunde schlagen die Damen der DJK Rhenania Kleve und WRW Kleve 3 am Samstag in der Verbandsliga auf. Während die DJK auswärts beim SV Walbeck 2 als klarer Favorit an den Tisch geht und sich mit einem Sieg gleichsam die Herbstmeisterschaft erspielen würde, geht es für die WRW-Damen an heimischen Tischen gegen einen direkten Konkurrenten im Kampf um den Klassenverbleib. Denn einen Rang vor den Kleverinnen, die aktuell auf dem Abstiegsplatz zu finden sind, rangiert der TTC Union Mülheim auf Platz acht.

Im Falle einer Niederlage werden die Weiß-Rot-Weißen auf den Abstiegsrängen überwintern, während sie im Falle eines Sieges noch auf Rang sieben klettern können.

Für die Rhenanen kommt unterdessen alles andere als ein Sieg gegen die Walbecker Reserve nicht in Frage. Der Gastgeber aus dem Spargeldorf ist Vorletzter und gehört damit zu den schwächsten Mannschaften.

Quelle: RP
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