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Lokalsport
Volleyball: SVB nervenstark im Schlüsselspiel

Kleve. Volleyball Bezirksliga-Männer: TuS 08 Lintorf II - SV Bedburg-Hau II 3:0 (25:2, 25:8, 25:11). Ähnlich katastrophal wie vor Wochenfrist beim 1:25 im Auftaktsatz gegen Lintorfs Erstgarnitur begann für Schlusslicht Hau auch der erste Durchgang gegen Lintorf II. Beim klaren 2:25 zum 0:1 sah der SVB II kein Land. Erst in Durchgang zwei und drei konnte das Team um Lars und Sven Matenaar etwas besser mithalten. Mehr war nicht drin.

SVB: R. Browder, D. Browder, S. Matenaar, Pieper, L. Matenaar, Janhsen, van Beuningen.

Bezirksliga-Frauen: TB Osterfeld II - SV Bedburg-Hau 2:3 (19:25, 25:23, 23:25, 25:16, 12:15). Haus Angreiferin Katharina Pohl, von der im Duell mit Osterfeld von Satz zu Satz immer weniger Gefahr ausging, war im vierten Durchgang konditionell am Ende. Kräftemäßig und nervlich geschafft, jedoch auch glücklich war nach dem 3:2 Haus Spielertrainerin Petra Stockhorst.

Bei 13:13 in Satz zwei riss im SVB-Team der Faden. Ab diesem Zeitpunkt entwickelte sich in Satz zwei und drei ein Nerven und Kraft kostendes Duell. Stockhorst wechselte sich bei 15:18 in Satz zwei für Zuspielerin Melina Petrachi ein. Haus 23:25 zum 1:1 verhinderte das nicht mehr. Mit dem 25:23 zum 2:1 gelang die erneute Führung, bevor Hau recht deutlich Satz vier zum 2:2 verlor. Es ging in den Tie-Break, in dem ab 10:10 Verena Ebben und Nadine Golibrzuch wieder mutig die entscheidenden Punkte. Mit dem 3:2-Erfolg im Schlüsselspiel und verlässt die SVB den Relegationsplatz.

SVB: Petrachi, Ripkens, Pohl, Ebben, Ziems, Golibrzuch, Stockhorst, Stratemann.

Bezirksklasse-Frauen: TSV Weeze III - 1.VBC Goch 0:3 (17:25 ,7:25, 19:25). Von Beginn an dominierte Goch das Aufsteiger-Duell. Von der Dominanz seiner Schützlinge ließ sich VBC-Coach Hermann Kemper allerdings nicht blenden. Er sah in seiner Sechs noch ein gewaltiges Verbesserungspotential. So kritisierte er: "Der Pass kam bei uns gut. Aber trotz gut zugespielter Bälle haperte es manchmal noch im Abschluss, weil das Timing der Angreiferinnen nicht stimmte." Von Gochs Defizit konnte die Weezer Sechs kaum profitieren. Durch stets konzentrierte Spielweise behielt der VBC immer die Oberhand.

VBC: Ebben, Westheider, Zeich, Hoffmann, Joosten, Kirsten, Swenne, van de Loo.

(holt)
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