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Krefeld
Stadtwerke Krefeld bilden über den eigenen Bedarf hinaus aus

Krefeld: Stadtwerke Krefeld bilden über den eigenen Bedarf hinaus aus
Auf dem Bild zu sehen (von links): Cedric Colombo, Janina Ellgering, Anna Bauchspieß, Niklas Maass, SWK-Vorstand Kerstin Abraham, Anna Kröhnert, Siri Purrmann und Cedric Dors FOTO: SWK
Krefeld. Der Stadtwerke-Krefeld-Konzern mit seinen rund 2600 Mitarbeitern ermöglicht inklusive seiner Töchter GSAK, EGK, EGN und "lekker Energie" in diesem Jahr 24 jungen Menschen den Start ins Berufsleben. Insgesamt befinden sich derzeit 61 junge Frauen und Männer in einer Ausbildung. Damit bilden die SWK weiterhin über Bedarf aus.

"Der SWK-Konzern als größtes rein kommunales Stadtwerk in Nordrhein-Westfalen ist ein wichtiger Arbeitgeber für Krefeld und die Region mit vielfältigen Berufsbildern. In all unseren Geschäftsfeldern stehen wir vor der Herausforderung, wichtige Positionen neu zu besetzen. Als großer Ausbildungsbetrieb nutzen wir die Chance, mit jungen Menschen dem Fachkräftemangel entgegenzutreten. Für Auszubildende ergeben sich direkt von Anfang an vielfältige Möglichkeiten, sich in das Unternehmen einzubringen. Sie haben die Chance, Potenzial zu zeigen und das Gesicht der SWK mitzuprägen", sagte Kerstin Abraham, Vorstand und Arbeitsdirektorin, zur Begrüßung.

Die Ausbildungsberufe sind für die unterschiedlichsten Schulabschlüsse geeignet - vom Hauptschulabschluss bis zum Abitur. Kerstin Abraham begrüßte jetzt die sieben neuen Auszubildenden bei der Stadtwerke Krefeld AG. Die SWK freuen sich, Anna Bauchspieß, Janina Ellgering, Anna Kröhnert und Niklas Maass (Industriekaufleute), Cedric Colombo und Siri Purrmann (Elektroniker/in für Betriebstechnik) sowie Cedric Dors (IT-Systemelektroniker) als neue Kolleginnen und Kollegen begrüßen zu dürfen. Letzterer Ausbildungsberuf ist seit diesem Jahr neu im Portfolio des SWK-Konzerns.

Die Stadtwerke bieten verschiedene Berufsmöglichkeiten, sowohl im technischen als auch im kaufmännischen Bereich. Das Unternehmen verspricht eine individuelle Förderung der Mitarbeiter, faire Tariflöhne und eine moderne Arbeitsumgebung.

Quelle: RP
 
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