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Lokalsport
Der VfL kann die Abstiegsplätze verlassen

Leverkusen. Der Trainerwechsel beim Fußball-Mittelrheinligisten VfL Leverkusen hat dem Team offenbar sehr gut getan: Unter Bayer Kesisoglu haben die Leverkusener die letzten beiden Partien gewonnen und wieder die Chance, die Klasse zu halten. "Unser Ziel ist, so viele Punkte wie möglich zu holen. Dann sehen wir, ob es reicht", erläutert Kesisoglu, der morgen (15 Uhr) beim FC Hürth Joshua Sumbunu nach seiner Gelb-Roten Karte ersetzen muss.

Fabian Djemail ist fraglich, der ein oder andere wird vermutlich auch wieder in der B-Liga beim VfL Leverkusen II aushelfen, wie es zuletzt Max Steinebach, Samet Cetin und Torsten Sperlich taten. Mit dem dritten Sieg in Serie winkt sogar der Sprung von den Abstiegsplätzen, falls Wesseling-Urfeld nicht gegen Euskirchen gewinnen sollte. "Wir schauen auf uns und niemand anderen. Wir müssen unsere Hausaufgaben machen und punkten - auf andere zu verlassen, hat noch nie funktioniert", sagt Kesisoglu.

Neben dem Sechsten Hürth besteht das Restprogramm noch aus dem TSC Euskirchen (Vierter) am 16. Mai daheim, dem designierten Meister Bonner SC am 22. Mai, daheim gegen Windeck am 29. Mai (Elfter und aktuell nur vier Punkte weg) sowie dem Lokalrivalen Bergisch Gladbach am 5. Juni, der aktuell Dritter ist. Vier Partien also gegen die Top Sechs, in denen der VfL klarer Außenseiter ist.

(mane)
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