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Lokalsport
TSV will oben dranbleiben - LTV will unten wegkommen

Rhein-Wupper. Durch die beiden letzten Niederlagen haben die Faustballerinnen vom TSV Bayer 04 ihre gute Ausgangsposition in der ersten Bundesliga vorerst verloren. Mit vier Punkten aus den ersten sechs Partien rangieren die Bayer-Frauen knapp vor der Abstiegszone. Am Sonntag (ab 11 Uhr) empfangen die Leverkusenerinnen nun den Tabellendritten SV Moslesfehn und den Vierten TV Jahn Schneverdingen. "Das sind zwei spieltechnisch sehr starke Mannschaften, doch wir wollen gerade zu Hause alles versuchen - und vielleicht gelingt uns ja eine Überraschung", hofft Abteilungsleiter Michael Schneider auf nicht eingeplante Punkte.

Mit dem Erfolg über das Schlusslicht aus Hagen haben die Faustballer des Leichlinger TV neue Hoffnung im Kampf um den Klassenerhalt in der ersten Bundesliga geschöpft. Am Sonntag (11 Uhr) kommt mit der Berliner TS der nächste direkte Konkurrent in die Blütenstadt. "Die kämpfen um den Anschluss ans untere Mittelfeld. Mit einem Sieg würden wir den Abstand auf die Abstiegsränge vergrößern. Das wäre enorm wichtig", sagt Trainer Andreas Weber.

Abwehrspieler Lukas Geiger wird allerdings weiterhin mit einer Verletzung ausfallen, dafür rückt Nachwuchsspieler Jan Horsthemke in den Kader der Leichlinger. Tom Heller zählt hingegen nicht mehr zum Team und wird fortan die dritte Mannschaft in der Verbandsliga unterstützen.

(lhep)
 
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