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Rommerskirchen
Der Endspurt: In zehn Tagen steht der Umzug an

Rommerskirchen: Der Endspurt: In zehn Tagen steht der Umzug an
Marc Droese (links) überreicht den Hartmanns den Schlüssel für ihr neues Eigenheim am Steinbrink. Nun muss "nur" noch umgezogen werden. FOTO: P. Hartmann
Rommerskirchen. Nach der gestrigen Schlüsselübergabe haben die Handwerker nur noch einige kleinere Restarbeiten zu erledigen.

Für Philipp und Hanna Hartmann sowie ihren kleinen Sohn hat nun definitiv der Endspurt begonnen. Nach der gestrigen Schlüsselübergabe für ihr Neubaugebiet am Steinbrink steht nun die allerletzte Etappe, nämlich der tatsächliche Umzug, bevor. Der soll am übernächsten Samstag, 16. Dezember, stattfinden, wie Hartmann sagt.

Seit gestern sind er und seine Frau de facto Hausherren. Marc Droese, Leiter des Baubetriebs der Firma Viebrockhaus, überreichte dem Ehepaar aus Köln die Schlüssel für sein Eigenheim. Seit 8 Uhr morgens waren die Hartmanns dort gestern präsent, wobei Philipp Hartmann die förmliche Übergabe durch die Baufirma als "relativ unspektakulär" empfand. "Wir sind einmal durchs Haus gegangen und haben jeden Punkt und jedes Detail angesehen", berichtet er von der Inaugenscheinnahme des Neubaus, der im Sommer begonnen hatte und dessen Innenausbau Ende Oktober angefangen hatte. Der Befund der bereits zur Mittagszeit beendeten Besichtigung: Zu erledigen sind bis zum Umzug in nicht mehr ganz anderthalb Wochen nur noch "einige Restarbeiten und Schönheitskorrekturen", so Hartmann. "Der Maler muss noch einige Stellen nachbessern, wo andere Gewerke ,Katschen' in der Wand hinterklassen haben", erzählt Philipp Hartmann.

Ausgetauscht werden muss zudem eine Toilette ebenso wie ein Dachflächenfenster, das einen Riss aufweist - alles Kleinigkeiten, die die Handwerker routiniert erledigen werden.

"Es ist so gut wie nichts mehr zu tun", beschreibt er seinen Part in den kommenden Tagen. Allenfalls ein bis zwei Mal wollen er und seine Frau vor dem Umzug noch einmal vor Ort sein. "Donnerstag, Freitag werden wir saubermachen", sieht er den letzten Vorbereitungen für den Umzug gelassen entgegen.

Der letzte Akt wird Samstag in einer Woche seinen Lauf nehmen, wenn vor dem bisherigen Zuhause der Hartmanns in Köln-Klettenberg der Umzugswagen vorfährt. Für 8 Uhr ist er bestellt, und da es ja "Profis sind", rechnet Philipp Hartmann nicht damit, dass es allzu lange dauern wird, bis der Lastwagen voll bepackt ist.

Etwas mehr als eine halbe Stunde wird es dann dauern, bis die etwas mehr als 30 Kilometer zurückgelegt sind, und dann geht es nur noch darum, für das Mobiliar und alle Gerätschaften nach dem Ausladen einen idealen Standort zu finden.

(S.M.)
 
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