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Volleyball
BW Dingden fehlt bei Titelkämpfen das Glück

Die weibliche A-Jugend von BW Dingden erreichte bei der Westdeutschen Volleyball-Meisterschaft in Remscheid mit dem Einzug ins Viertelfinale ihr Ziel. "Mit ein bisschen Glück ist vielleicht sogar noch mehr drin", hatte Trainer Olaf Betting vor dem Turnier gesagt. Doch genau das fehlte den Blau-Weißen, die auf den sechsten Platz kamen. Denn zwei Spielerinnen des NRW-Ligisten verletzten sich bei den Titelkämpfen.

Nach dem 2:0-Erfolg im ersten Vorrunden-Spiel gegen die SG Sendenhorst erlitt Mittelangreiferin Patricia Langhoff bei der 0:2-Niederlage gegen den späteren Meister SCU Lüdinghausen eine Handverletzung. Sie fiel für den Rest des Turniers aus. BWD hatte dann im Viertelfinale gegen den späteren Vizemeister Bayer Leverkusen mit 0:2 das Nachsehen. Das Team qualifizierte sich anschließend mit einem 2:0 gegen den RC Borken-Hoxfeld für die Partie um Platz fünf. Der Erfolg wurde aber teuer bezahlt, da sich in Vera Koopmann die zweite Mittelangreiferin verletzte. Deshalb war BWD anschließend beim 0:2 gegen den VC Borbeck ohne Chance.

Die weibliche C-Jugend des Clubs, für die schon die Qualifikation für die Westdeutsche Meisterschaft ein Erfolg war, erreichte beim Turnier in Paderborn den zehnten Rang. Die Schützlinge von Stefanie Schmitz hatten am ersten Tag der Titelkämpfe gegen den VC Borbeck, TV Hörde und VoR Paderborn jeweils mit 0:2 das Nachsehen, weil sie da noch Nerven zeigten. Die Mannschaft steigerte sich am zweiten Spieltag aber erheblich. Nach einer knappen 1:2-Niederlage gegen den Moerser SC konnte der EVV Erkelenz mit 2:1 bezwungen werden. Die Mannschaft landete damit in der Endabrechnung vor dem Kreis-Rivalen aus Moers, der in der Oberliga-Saison noch vor den Dingdenerinnen Rang eins belegt hatte.

Quelle: RP
 
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