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Tischtennis
Klassenerhalt früh dingfest machen

Kreis. Tischtennis: SV Millingen mit altem Ziel. Schwieriges Jahr für den TuS Xanten II.

In der neuen Saison bleibt das alte Ziel des SV Millingen bestehen: So früh wie möglich den sicheren Verbleib in der Landesliga dingfest machen. Unterstützung haben sich die "Buben" mit Neuzugang Roman Maas (SV Bislich) gesichert. Er schlägt hinter Thomas Christians im oberen Paarkreuz auf. Oliver Müller und Mario Spettmann sind aus der zweiten Mannschaft in die Erstvertretung aufgerückt. Müller spielt neben Frank Tchurz "unten". Spettmann neben Sowinski in der "Mitte". "Mario van Bebber ist in die zweite Mannschaft gegangen, wird aber unser erster Ersatzmann sein", erklärte Kapitän Christians den internen Wechsel. Zwei Teams steigen am Ende der Saison in die Bezirksliga ab. Vorerst gilt es heute Abend Punkte zu holen. Dann geht es zum Aufsteiger und direkten Konkurrenten TTC Geldern-Veert. Spettmann muss nach einer Operation noch pausieren.

Ein schwieriges Jahr steht der neuen dem TuS Xanten II bevor. Schon vor dem Saisonauftakt wird der Aufsteiger als Punktelieferant Nummer Eins gehandelt. Die "Favoritenrolle auf die beiden Abstiegsplätze" ist sicher. Nach dem Rückzug der ersten Mannschaft und dem Abgang der alten Bezirksliga-Mannschaft mussten die Kreisklasse-Spieler aus der Drittvertretung aufrücken. Keiner der Akteure hat in dieser Klasse Erfahrungen oder das Spielniveau mitzuhalten. Nun müssen Ludger Fischer, Wilfried Quosbarth, Martin Artz, Georg Hafermann, Tobias Maut und Christian Wolny in den sauren Apfel beißen und sich der unangenehmen Situation stellen. So wahren sich die Domstädter die Chance, in der Saison 2016/17 auf Bezirksebene weiterspielen zu können. Morgen Abend gastiert der TTV Rees-Groin II in Xanten.

Bezirksklasse: Tim Lüttgen hat sich beim TuS Borth von der zweiten in die erste Mannschaft gespielt. Dies bleibt aber der einzige Neuzugang auf Seiten des Bezirksklasse-Sextetts. Das Wort "Aufstieg" möchte TuS-Kapitän Peter Potjans in dieser Spielzeit nicht in den Mund nehmen. Isselburg, Weeze und Kleve mischen seiner Meinung nach ganz vorne mit. "Besonders entscheidend wird in diesem Jahr die Tagesform sein", sagte Potjans.

Beim SV Millingen II hat sich das Gesicht des Sextetts aufgrund von internen Wechseln verändert. "Wir haben sieben Spieler zur Verfügung", verkündete Mannschaftssprecher Frank Schankweiler und mahnte: "Sollten wir häufig nicht komplett antreten können, dann kann es eine ganz schwere Saison werden." Ziel sei ein Mittelfeldplatz ohne in Abstiegsgefahr zu geraten. Die Auftaktpartie bestreiten am 2. September Millingen und Borth gegeneinander.

(sfk)
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