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Lokalsport
Sieg beim Spitzenreiter bringt Borth nichts mehr

Rheinberg/Xanten. Tischtennis: Die TuS-Herren landeten in der Bezirksklasse auf dem dritten Platz und verpassten die Aufstiegsrunde. Von Stefanie Kremers

Ihren vorerst letzten Spieltag in der Tischtennis-Landesliga erlebten die Millinger und Xantener Herren. Borth verbleibt in der Bezirksliga.

Landesliga: Mit einem ordentlichen Auftritt hat sich der ersatzgeschwächte SV Millingen verabschiedet. Zuhause unterlag das abgestiegene Sextett mit 5:9 dem PSV Kamp-Lintfort. "Wir haben noch ein vernünftiges Ergebnis abgeliefert. Jetzt ist Pause angesagt, und alle Blessuren können verheilen", resümierte Kapitän Thomas Christians. Seine Mannschaft führte durch starke Auftritte von Benny Sowinski und Frank Tchurz sowie einem Doppelgewinn von Sowinski/Oliver Müller zwischenzeitlich mit 3:2. Punkte: Sowinski/Müller, Sowinski (2), Tchurz, Hagemann.

Der TuS Xanten II stand schon länger als erster Absteiger fest. Ob die Domstädter nach der Pause in der Bezirksliga oder sogar noch eine Klasse tiefer aufschlagen, ist noch offen. Am Wochenende verlor das Schlusslicht auch sein 22. Spiel. Zuhause gegen den VfL Rhede gab's zum Abschluss eine 1:9-Klatsche. Jörg Hohmann punktete im unteren Paarkreuz.

Bezirksklasse: Der Relegationsplatz der Gruppe 1 in der Aufstiegsrunde bleibt unbesetzt. WRW Kleve III, das die Saison auf dem zweiten Platz beendete, verzichtet. Der TuS Borth hätte gerne teilgenommen. Doch das 9:3 beim Spitzenreiter SuS Isselburg reichte nicht, um an Kleve vorbeizuziehen. Der Drittplatzierte trat wieder mit Ersatz an, zeigte eine gute Leistung, profitierte aber auch von drei kampflos abgegebenen Partien der Hausherren. Punkte: P. Potjans/Manegold, Burgstahler/W. Scheepers, P. Potjans (2), Manegold (2), G. Scheepers, W. Scheepers, M. Potjans. - Der SV Millingen II stand in dieser Spielzeit nur selten mit kompletter Truppe am Tisch. Die "Buben" wurden nach einem 9:5-Erfolg gegen den TTV Goch dennoch Fünfter. "Wir sind mit dieser Platzierung sehr zufrieden, wenn man bedenkt, mit welchen personellen Engpässen wir die Spiele teilweise angehen mussten", meinte Frank Schankweiler. Punkte: Fuchs/Spettmann, Schankweiler/Zemke, Fuchs, Spettmann, Ehlert, Zemke, Schankweiler, Weiß.

Quelle: RP
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